vermag man es immer zu ertragen.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Ein lichtes Wort
Ein lichtes Wort möcht ich euch schenken,
voll Liebe und voll Zuversicht,
ein lichtes Wort, dem's nicht an Freude,
an hoffnungsvollem Sinn gebricht;
ein Wort, das Trost euch bringt
und das euch glücklich macht,
ein Wort, das glättet, aufbaut, hilft,
das wie ein Kind am Morgen lacht;
ein Wort voll Sonnenschein und Segen,
voll Gottvertrauen, Harmonie,
voll Herzenswärme, Innigkeit,
voll tiefer Sympathie.
© Ingrid Streicher
Heutzutage wird bereits viel mehr zerredet
als verschwiegen.
© Ernst Ferstl
Es kann tragisch sein,
fällt Dichtern etwas ein.
© Erhard Horst Bellermann
Der Zeitgeist ist der brüchige Blindenstab
auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft.
© Franz Friedrich Kovacs
Man soll dem guten Geist ein Licht aufstecken,
dem bösen aber zwei.
Aus Schlesien
Wer von der Hoffnung lebt, fliegt ohne Flügel.
Aus Portugal
Zeit: das risikoreichste aller Gegengeschäfte
© KarlHeinz Karius
Die Melancholie bedient sich der Satire.
© Bruno Ziegler
Ein Weiser prüft und achtet nicht,
was der gemeine Pöbel spricht.
Emanuel Schikaneder
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Ein lichtes Wort
Ein lichtes Wort möcht ich euch schenken,
voll Liebe und voll Zuversicht,
ein lichtes Wort, dem's nicht an Freude,
an hoffnungsvollem Sinn gebricht;
ein Wort, das Trost euch bringt
und das euch glücklich macht,
ein Wort, das glättet, aufbaut, hilft,
das wie ein Kind am Morgen lacht;
ein Wort voll Sonnenschein und Segen,
voll Gottvertrauen, Harmonie,
voll Herzenswärme, Innigkeit,
voll tiefer Sympathie.
© Ingrid Streicher
Heutzutage wird bereits viel mehr zerredet
als verschwiegen.
© Ernst Ferstl
Es kann tragisch sein,
fällt Dichtern etwas ein.
© Erhard Horst Bellermann
Der Zeitgeist ist der brüchige Blindenstab
auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft.
© Franz Friedrich Kovacs
Man soll dem guten Geist ein Licht aufstecken,
dem bösen aber zwei.
Aus Schlesien
Wer von der Hoffnung lebt, fliegt ohne Flügel.
Aus Portugal
Zeit: das risikoreichste aller Gegengeschäfte
© KarlHeinz Karius
Die Melancholie bedient sich der Satire.
© Bruno Ziegler
Ein Weiser prüft und achtet nicht,
was der gemeine Pöbel spricht.
Emanuel Schikaneder