Trommelfell.
© Erwin Koch
Treue
Wenn schon alle Vögel schweigen
In des Sommers schwülem Drang,
Sieht man, Lerche, dich noch steigen
Himmelwärts mit frischem Klang.
Wenn die Bäume all' verzagen
Und die Farben rings verblühn,
Tannbaum, deine Kronen ragen
Aus der Öde ewig grün.
Darum halt nur fest die Treue,
Wird die Welt auch alt und bang,
Brich den Frühling an aufs neue,
Wunder tut ein rechter Klang!
Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
"Di edos it zensit zenim merdo"
(Die do sitzen, sitzen immer do!)
Unbekannt
Heiles Mobiliar verträgt sich nicht mit Kindern.
Oder Haustieren.
© Frank Wisniewski
Ökosysteme sind wie riesige Netze, die reißen,
wenn zuviele Maschen fehlen.
© Helmut Glaßl
Das visuelle Erlebnis ist der
Anspruch der bildenden Kunst.
© K.-H. (Charly) Schneider
Lerne klagen, ohne zu leiden.
Unbekannt
O nicht an Rat gebricht's der Mutterliebe!
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Es gibt nichts Endliches im Unendlichen.
© Alexander Schuebert
Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen,
muß man eigenen haben.
Arthur Schopenhauer
© Erwin Koch
Treue
Wenn schon alle Vögel schweigen
In des Sommers schwülem Drang,
Sieht man, Lerche, dich noch steigen
Himmelwärts mit frischem Klang.
Wenn die Bäume all' verzagen
Und die Farben rings verblühn,
Tannbaum, deine Kronen ragen
Aus der Öde ewig grün.
Darum halt nur fest die Treue,
Wird die Welt auch alt und bang,
Brich den Frühling an aufs neue,
Wunder tut ein rechter Klang!
Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
"Di edos it zensit zenim merdo"
(Die do sitzen, sitzen immer do!)
Unbekannt
Heiles Mobiliar verträgt sich nicht mit Kindern.
Oder Haustieren.
© Frank Wisniewski
Ökosysteme sind wie riesige Netze, die reißen,
wenn zuviele Maschen fehlen.
© Helmut Glaßl
Das visuelle Erlebnis ist der
Anspruch der bildenden Kunst.
© K.-H. (Charly) Schneider
Lerne klagen, ohne zu leiden.
Unbekannt
O nicht an Rat gebricht's der Mutterliebe!
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Es gibt nichts Endliches im Unendlichen.
© Alexander Schuebert
Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen,
muß man eigenen haben.
Arthur Schopenhauer