Freund, mit dem man Pferde stehlen kann.
© Fritz-J. Schaarschuh
Wenn denn die Natur unter dieser harten Hülle den Keim, für den sie am zärtlichsten sorgt, nämlich den Hang und Beruf zumWer stets aufs falsche Pferd setzt, ist wahrlich kein Freund, mit dem man Pferde stehlen kann.
© Fritz-J. Schaarschuh
Wenn denn die Natur unter dieser harten Hülle den Keim, für den sie am zärtlichsten sorgt, nämlich den Hang und Beruf zumfreien Denken, ausgewickelt hat: so wirkt dieser allmählich zurück auf die Sinnesart des Volks (wodurch dieses derWer stets aufs falsche Pferd setzt, ist wahrlich kein Freund, mit dem man Pferde stehlen kann.
© Fritz-J. Schaarschuh
Wenn denn die Natur unter dieser harten Hülle den Keim, für den sie am zärtlichsten sorgt, nämlich den Hang und Beruf zumWer stets aufs falsche Pferd setzt, ist wahrlich kein Freund, mit dem man Pferde stehlen kann.
© Fritz-J. Schaarschuh
Wenn denn die Natur unter dieser harten Hülle den Keim, für den sie am zärtlichsten sorgt, nämlich den Hang und Beruf zumfreien Denken, ausgewickelt hat: so wirkt dieser allmählich zurück auf die Sinnesart des Volks (wodurch dieses derFreiheit zu handelnnach und nach fähiger wird), und endlich auch sogar auf die Grundsätze der Regierung, die es ihr selbst zuträglich findet, den Menschen, der nunWer stets aufs falsche Pferd setzt, ist wahrlich kein Freund, mit dem man Pferde stehlen kann.
© Fritz-J. Schaarschuh
Wenn denn die Natur unter dieser harten Hülle den Keim, für den sie am zärtlichsten sorgt, nämlich den Hang und Beruf zumWer stets aufs falsche Pferd setzt, ist wahrlich kein Freund, mit dem man Pferde stehlen kann.
© Fritz-J. Schaarschuh
Wenn denn die Natur unter dieser harten Hülle den Keim, für den sie am zärtlichsten sorgt, nämlich den Hang und Beruf zumfreien Denken, ausgewickelt hat: so wirkt dieser allmählich zurück auf die Sinnesart des Volks (wodurch dieses derWer stets aufs falsche Pferd setzt, ist wahrlich kein Freund, mit dem man Pferde stehlen kann.
© Fritz-J. Schaarschuh
Wenn denn die Natur unter dieser harten Hülle den Keim, für den sie am zärtlichsten sorgt, nämlich den Hang und Beruf zumWer stets aufs falsche Pferd setzt, ist wahrlich kein Freund, mit dem man Pferde stehlen kann.
© Fritz-J. Schaarschuh
Wenn denn die Natur unter dieser harten Hülle den Keim, für den sie am zärtlichsten sorgt, nämlich den Hang und Beruf zumfreien Denken, ausgewickelt hat: so wirkt dieser allmählich zurück auf die Sinnesart des Volks (wodurch dieses derFreiheit zu handelnnach und nach fähiger wird), und endlich auch sogar auf die Grundsätze der Regierung, die es ihr selbst zuträglich findet, den Menschen, der nunmehr als Maschineist, seiner Würde gemäß zu behandeln.
Immanuel Kant
Es ist unumgänglich,
daß wir uns nicht bloß mit
Umgänglichen beschäftigen.
© Walter Ludin
Die Tragödie liegt bisweilen gerade darin,
daß sie nicht erkannt wird.
© Leonid Leonidow
Wer Geld verschenkt, macht Freude.
Wer Geld verleiht, bekommt Ärger.
© Waltraud Puzicha
Das Heuchlerische kann erstaunen,
das Wahre aber überzeugt.
© Kurt Haberstich
Die Würde ist die Sonne des Alters.
Aus Persien
Man muß auch mal vielleicht sagen können.
© Klaus Klages
Vor jedem Erfolg steht ein Versuch.
© René Schrettl
Sicherlich, es muß das Beste
Irgendwo zu finden sein.
Johann Wolfgang von Goethe
© Fritz-J. Schaarschuh
Wenn denn die Natur unter dieser harten Hülle den Keim, für den sie am zärtlichsten sorgt, nämlich den Hang und Beruf zumWer stets aufs falsche Pferd setzt, ist wahrlich kein Freund, mit dem man Pferde stehlen kann.
© Fritz-J. Schaarschuh
Wenn denn die Natur unter dieser harten Hülle den Keim, für den sie am zärtlichsten sorgt, nämlich den Hang und Beruf zumfreien Denken, ausgewickelt hat: so wirkt dieser allmählich zurück auf die Sinnesart des Volks (wodurch dieses derWer stets aufs falsche Pferd setzt, ist wahrlich kein Freund, mit dem man Pferde stehlen kann.
© Fritz-J. Schaarschuh
Wenn denn die Natur unter dieser harten Hülle den Keim, für den sie am zärtlichsten sorgt, nämlich den Hang und Beruf zumWer stets aufs falsche Pferd setzt, ist wahrlich kein Freund, mit dem man Pferde stehlen kann.
© Fritz-J. Schaarschuh
Wenn denn die Natur unter dieser harten Hülle den Keim, für den sie am zärtlichsten sorgt, nämlich den Hang und Beruf zumfreien Denken, ausgewickelt hat: so wirkt dieser allmählich zurück auf die Sinnesart des Volks (wodurch dieses derFreiheit zu handelnnach und nach fähiger wird), und endlich auch sogar auf die Grundsätze der Regierung, die es ihr selbst zuträglich findet, den Menschen, der nunWer stets aufs falsche Pferd setzt, ist wahrlich kein Freund, mit dem man Pferde stehlen kann.
© Fritz-J. Schaarschuh
Wenn denn die Natur unter dieser harten Hülle den Keim, für den sie am zärtlichsten sorgt, nämlich den Hang und Beruf zumWer stets aufs falsche Pferd setzt, ist wahrlich kein Freund, mit dem man Pferde stehlen kann.
© Fritz-J. Schaarschuh
Wenn denn die Natur unter dieser harten Hülle den Keim, für den sie am zärtlichsten sorgt, nämlich den Hang und Beruf zumfreien Denken, ausgewickelt hat: so wirkt dieser allmählich zurück auf die Sinnesart des Volks (wodurch dieses derWer stets aufs falsche Pferd setzt, ist wahrlich kein Freund, mit dem man Pferde stehlen kann.
© Fritz-J. Schaarschuh
Wenn denn die Natur unter dieser harten Hülle den Keim, für den sie am zärtlichsten sorgt, nämlich den Hang und Beruf zumWer stets aufs falsche Pferd setzt, ist wahrlich kein Freund, mit dem man Pferde stehlen kann.
© Fritz-J. Schaarschuh
Wenn denn die Natur unter dieser harten Hülle den Keim, für den sie am zärtlichsten sorgt, nämlich den Hang und Beruf zumfreien Denken, ausgewickelt hat: so wirkt dieser allmählich zurück auf die Sinnesart des Volks (wodurch dieses derFreiheit zu handelnnach und nach fähiger wird), und endlich auch sogar auf die Grundsätze der Regierung, die es ihr selbst zuträglich findet, den Menschen, der nunmehr als Maschineist, seiner Würde gemäß zu behandeln.
Immanuel Kant
Es ist unumgänglich,
daß wir uns nicht bloß mit
Umgänglichen beschäftigen.
© Walter Ludin
Die Tragödie liegt bisweilen gerade darin,
daß sie nicht erkannt wird.
© Leonid Leonidow
Wer Geld verschenkt, macht Freude.
Wer Geld verleiht, bekommt Ärger.
© Waltraud Puzicha
Das Heuchlerische kann erstaunen,
das Wahre aber überzeugt.
© Kurt Haberstich
Die Würde ist die Sonne des Alters.
Aus Persien
Man muß auch mal vielleicht sagen können.
© Klaus Klages
Vor jedem Erfolg steht ein Versuch.
© René Schrettl
Sicherlich, es muß das Beste
Irgendwo zu finden sein.
Johann Wolfgang von Goethe