annehmen wie es kommt, aber mit Verstand brauchen.
Johann Jakob Wilhelm Heinse
Das Ende
Ich wußt vom ersten Anbeginn
Das Ende:
Die Hände
Auf einem blonden Haupt im Abendglühn.
Dieselben, die an manchem Weib
Zerglühten,
Verrieten
Die Sehnsucht immer nach dem reinen Leib.
So war der Weg mir stets bewußt
In Sünden,
Zu finden
Hab schließlich ich dann das Ziel gewußt.
Auf einem blonden Haupt im Abendglühn
Die Hände
Das Ende ...
Carl Sternheim
Es geht nicht mehr um die Frage des Maßes,
sondern um drastische Reduktion.
© Andrea Mira Meneghin
Verführung ist ein anfängliches Locken,
das später in Macht ausartet.
© Esther Klepgen
Zieht Gott sich von der Welt zurück,
so zieht der Weise sich in Gott zurück.
Joseph Joubert
Wie sagt man jemandem, der nicht zuhören kann,
dass er nicht zuhören kann?
© Ernst Ferstl
Alte Hühner, gute Suppe.
Sprichwort
Gewissen, wertvoller Spielverderber.
© Manfred Hinrich
Ich tue recht und scheue keinen Feind.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Heilig ist die Sternenzeit, öffnet alle Grüfte,
strahlende Unsterblichkeit wandelt durch die Lüfte.
Gottfried Keller
Johann Jakob Wilhelm Heinse
Das Ende
Ich wußt vom ersten Anbeginn
Das Ende:
Die Hände
Auf einem blonden Haupt im Abendglühn.
Dieselben, die an manchem Weib
Zerglühten,
Verrieten
Die Sehnsucht immer nach dem reinen Leib.
So war der Weg mir stets bewußt
In Sünden,
Zu finden
Hab schließlich ich dann das Ziel gewußt.
Auf einem blonden Haupt im Abendglühn
Die Hände
Das Ende ...
Carl Sternheim
Es geht nicht mehr um die Frage des Maßes,
sondern um drastische Reduktion.
© Andrea Mira Meneghin
Verführung ist ein anfängliches Locken,
das später in Macht ausartet.
© Esther Klepgen
Zieht Gott sich von der Welt zurück,
so zieht der Weise sich in Gott zurück.
Joseph Joubert
Wie sagt man jemandem, der nicht zuhören kann,
dass er nicht zuhören kann?
© Ernst Ferstl
Alte Hühner, gute Suppe.
Sprichwort
Gewissen, wertvoller Spielverderber.
© Manfred Hinrich
Ich tue recht und scheue keinen Feind.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Heilig ist die Sternenzeit, öffnet alle Grüfte,
strahlende Unsterblichkeit wandelt durch die Lüfte.
Gottfried Keller