geht nix als a Mann, der a alt's Weib ist.
Johann Nepomuk Nestroy
Geduldige Erwartung
Mein still Gemach füllt deiner Rosen Duft,
Und meine Sehnsucht webt in Träumen
Dein Bildnis in die Luft –
O kämst du doch!
Was soll dein Säumen?
Führt dich kein Wunsch in meine Nähe?
Ich drück an die Scheiben mein Gesicht
Und spähe —
Der Mond steht längst im Garten,
Durch stille Zweige bricht sein weißes Licht –
Dich seh ich nicht!
Thekla Lingen
Mit einem Fünkchen Verstand entzündet man Ideen,
mit einem Fünkchen Unverstand Stroh.
© Brigitte Fuchs
Im Zeitalter der Tätowierungen haben viele
sich nicht nur etwas hinter die Ohren geschrieben.
© Willy Meurer
Du kannst ohne Schirm aufs Felde gehen,
wenn Schäferwolken am Himmel stehen.
Bäuerliche Wetterregel
Die Welt wird das sein,
was ihr aus ihr machen wollt.
Henri Barbusse
Alles Echte dauert ewig.
Novalis
Woran wir glauben, dem gehören wir.
© Eugen Vinnai
Sein ist Werden oder Nichts.
© Manfred Hinrich
Reserviere immer etwas Zeit
für ein wenig Menschlichkeit.
© Fred Ammon
Johann Nepomuk Nestroy
Geduldige Erwartung
Mein still Gemach füllt deiner Rosen Duft,
Und meine Sehnsucht webt in Träumen
Dein Bildnis in die Luft –
O kämst du doch!
Was soll dein Säumen?
Führt dich kein Wunsch in meine Nähe?
Ich drück an die Scheiben mein Gesicht
Und spähe —
Der Mond steht längst im Garten,
Durch stille Zweige bricht sein weißes Licht –
Dich seh ich nicht!
Thekla Lingen
Mit einem Fünkchen Verstand entzündet man Ideen,
mit einem Fünkchen Unverstand Stroh.
© Brigitte Fuchs
Im Zeitalter der Tätowierungen haben viele
sich nicht nur etwas hinter die Ohren geschrieben.
© Willy Meurer
Du kannst ohne Schirm aufs Felde gehen,
wenn Schäferwolken am Himmel stehen.
Bäuerliche Wetterregel
Die Welt wird das sein,
was ihr aus ihr machen wollt.
Henri Barbusse
Alles Echte dauert ewig.
Novalis
Woran wir glauben, dem gehören wir.
© Eugen Vinnai
Sein ist Werden oder Nichts.
© Manfred Hinrich
Reserviere immer etwas Zeit
für ein wenig Menschlichkeit.
© Fred Ammon