Zuhören und keine zum Handeln.
© Ernst Reinhardt
Stumme Liebe
Selig, willenlos dahingegeben,
Ruht der schlanke Leib in meinen Armen,
Und die feuchten, vollen Lippen suchen
Leise die meinen.
Aber keine Liebesworte schauern
Aus bedrängtem Busen weich ans Ohr mir;
Nur die dunklen, angstvoll großen Augen
Leuchten vor Liebe.
Schweigend pressen sich die heißen Hände,
Sprechen sich die Geister und die Herzen,
Und geheimnisvoll beschleicht die Seele
Ahnung des Glückes.
Felix Dörmann
Die Frauen versüßen den Männern das Leben.
Mancher Mann erträgt das nur mit saurer Miene.
© Gerd W. Heyse
Ohne gesunden Hausverstand nützt auch
die beste Hausverordnung nichts.
© Daniel Mühlemann
Die Blume lebt und liebt und redet
eine wunderbare Sprache.
Peter Rosegger
besser ein Mensch ohne Kopf
als ein Kopf ohne Mensch
© Anke Maggauer-Kirsche
Wo die Liebe wohnt, wohnt Gott.
Augustinus Aurelius
Dämonen, weiß ich, wird man schwerlich los.
Johann Wolfgang von Goethe
Das Leben raubt uns mehr Freunde als der Tod.
Verfasser unbekannt
Die Dramaturgie des Lebens und der Natur –
ewiger Kreislauf aus Werden und Vergehen.
© Helmut Glaßl
© Ernst Reinhardt
Stumme Liebe
Selig, willenlos dahingegeben,
Ruht der schlanke Leib in meinen Armen,
Und die feuchten, vollen Lippen suchen
Leise die meinen.
Aber keine Liebesworte schauern
Aus bedrängtem Busen weich ans Ohr mir;
Nur die dunklen, angstvoll großen Augen
Leuchten vor Liebe.
Schweigend pressen sich die heißen Hände,
Sprechen sich die Geister und die Herzen,
Und geheimnisvoll beschleicht die Seele
Ahnung des Glückes.
Felix Dörmann
Die Frauen versüßen den Männern das Leben.
Mancher Mann erträgt das nur mit saurer Miene.
© Gerd W. Heyse
Ohne gesunden Hausverstand nützt auch
die beste Hausverordnung nichts.
© Daniel Mühlemann
Die Blume lebt und liebt und redet
eine wunderbare Sprache.
Peter Rosegger
besser ein Mensch ohne Kopf
als ein Kopf ohne Mensch
© Anke Maggauer-Kirsche
Wo die Liebe wohnt, wohnt Gott.
Augustinus Aurelius
Dämonen, weiß ich, wird man schwerlich los.
Johann Wolfgang von Goethe
Das Leben raubt uns mehr Freunde als der Tod.
Verfasser unbekannt
Die Dramaturgie des Lebens und der Natur –
ewiger Kreislauf aus Werden und Vergehen.
© Helmut Glaßl