Traum und Realität angibt.
© Daniel Horn
Ich lieb ein pulsierendes Leben
Ich lieb ein pulsierendes Leben,
das prickelt und schwellet und quillt,
ein ewiges Senken und Heben,
ein Sehnen, das niemals sich stillt.
Ein stetiges Wogen und Wagen
auf schwanker, gefährlicher Bahn,
von den Wellen des Glückes getragen
im leichten, gebrechlichen Kahn ....
Und senkt einst die Göttin die Waage,
zerreißt sie, was mild sie gewebt, –
ich schließe die Augen und sage:
Ich habe geliebt und gelebt!
Rainer Maria Rilke
Wer and'ren dauernd Gruben gräbt,
bald als Grubengräber lebt.
© A. Michael Bussek
Das Unergründliche des Seins liegt in der
verborgenen Kausalität des Zufalls.
© Raymond Walden
Politiker haben die Angewohnheit,
Probleme zu erklären anstatt zu klären.
© Andrea Mira Meneghin
Dem Fetten und dem Mageren scheint dieselbe Sonne,
nur ihre Schatten sind verschieden.
Aus Indien
Ermuntre dich, mein schwacher Geist!
Johann Rist
Der Stil ist die halbe Pointe.
© Philipp Zvetanov
Im nachhinein ist sogar der Dumme klüger.
© Walter Ludin
Die Wahrheit zu leben,
ist nicht jedem gegeben.
© Horst Reiner Menzel
© Daniel Horn
Ich lieb ein pulsierendes Leben
Ich lieb ein pulsierendes Leben,
das prickelt und schwellet und quillt,
ein ewiges Senken und Heben,
ein Sehnen, das niemals sich stillt.
Ein stetiges Wogen und Wagen
auf schwanker, gefährlicher Bahn,
von den Wellen des Glückes getragen
im leichten, gebrechlichen Kahn ....
Und senkt einst die Göttin die Waage,
zerreißt sie, was mild sie gewebt, –
ich schließe die Augen und sage:
Ich habe geliebt und gelebt!
Rainer Maria Rilke
Wer and'ren dauernd Gruben gräbt,
bald als Grubengräber lebt.
© A. Michael Bussek
Das Unergründliche des Seins liegt in der
verborgenen Kausalität des Zufalls.
© Raymond Walden
Politiker haben die Angewohnheit,
Probleme zu erklären anstatt zu klären.
© Andrea Mira Meneghin
Dem Fetten und dem Mageren scheint dieselbe Sonne,
nur ihre Schatten sind verschieden.
Aus Indien
Ermuntre dich, mein schwacher Geist!
Johann Rist
Der Stil ist die halbe Pointe.
© Philipp Zvetanov
Im nachhinein ist sogar der Dumme klüger.
© Walter Ludin
Die Wahrheit zu leben,
ist nicht jedem gegeben.
© Horst Reiner Menzel