zu halten, sondern um zu schwimmen.
© Gudrun Kropp
Abschied:
Sehe zu, wie du fortfliegst;
meine Hand winkt dir zu,
hält dich fest. So nah waren
wir uns nie zuvor -
jetzt, wo unsere Liebe Flügel hat.
Zärtlich schmiegst du deinen
Kopf an meine Schulter;
zum Dank halte ich ganz still.
Da möchte ich dich in
Stein hauen:
so, wie du gerade lachst;
so, wie du gerade liebst.
Du hast mich umsponnen
mit Silberfäden aus
deinem mordenden Mund.
Aber ich weiß:
du läßt mich am Leben.
© Manfred Poisel
Ähneln uns viele andere, sollten wir uns bedauern,
nicht aber sie.
© Martin Gerhard Reisenberg
Wollt ihr Dinge vor Brand bewahren, die glimmend sind,
so bitt ich euch vor allem: macht keinen Wind.
Franz Grillparzer
Was einem nicht kann werden,
Das ist das Liebste auf Erden.
Alter Spruch
Ohne Verstand ähnelt der Kopf
einem leeren Topf.
Aus Spanien
Es gibt Dinge, die man nicht schreibt!
Napoleon I. Bonaparte
Nach dem Tod ist vor dem Tod.
© Peter Rudl
Aphoristiker setzen Denker als Leser voraus.
© Waltraud Puzicha
Nichts moralisch fragwürdiger
als moralische Entrüstung.
© Paul Mommertz
© Gudrun Kropp
Abschied:
Sehe zu, wie du fortfliegst;
meine Hand winkt dir zu,
hält dich fest. So nah waren
wir uns nie zuvor -
jetzt, wo unsere Liebe Flügel hat.
Zärtlich schmiegst du deinen
Kopf an meine Schulter;
zum Dank halte ich ganz still.
Da möchte ich dich in
Stein hauen:
so, wie du gerade lachst;
so, wie du gerade liebst.
Du hast mich umsponnen
mit Silberfäden aus
deinem mordenden Mund.
Aber ich weiß:
du läßt mich am Leben.
© Manfred Poisel
Ähneln uns viele andere, sollten wir uns bedauern,
nicht aber sie.
© Martin Gerhard Reisenberg
Wollt ihr Dinge vor Brand bewahren, die glimmend sind,
so bitt ich euch vor allem: macht keinen Wind.
Franz Grillparzer
Was einem nicht kann werden,
Das ist das Liebste auf Erden.
Alter Spruch
Ohne Verstand ähnelt der Kopf
einem leeren Topf.
Aus Spanien
Es gibt Dinge, die man nicht schreibt!
Napoleon I. Bonaparte
Nach dem Tod ist vor dem Tod.
© Peter Rudl
Aphoristiker setzen Denker als Leser voraus.
© Waltraud Puzicha
Nichts moralisch fragwürdiger
als moralische Entrüstung.
© Paul Mommertz