und gar nichts weiter!
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Nachtreise
Süße Wehmut füllt die Nacht.
Meine Sehnsucht hält die Wacht.
Zauberbilder stehn Spalier,
Säumen einen Weg zu Dir.
Zeigen, was uns so verband,
Fremden Blicken unerkannt.
Hoffnungslos vom Anbeginn,
Nur im Augenblick der Sinn.
Reise durch die Zeit zurück.
Halte Dich. Spür unser Glück.
Einmal noch im Strahlenschein.
Er verblasst; ich schlafe ein.
© Jörg Ulrich Helgert
Bei einem Selbstgespräch ist die
eigene Meinung nebensächlich.
© Ernst Ferstl
Wer auf den Gipfel schaut,
verliert die Angst vor dem Abgrund.
© Hubert Joost
Er war ganz erstaunt, als er nach dem Münzeinwurf vom
Ohrfeigenautomaten eine saftige Ohrfeige erhielt.
© Alfred Selacher
In Ängsten findet manches statt,
Was sonst nicht stattgefunden hat.
Wilhelm Busch
Sei Mensch und das Leben lächelt Dich an.
© Otto Berchtenbreiter
Hinter jedem Zuckerbrot lauert die Peitsche.
© Andreas Tenzer
Krieg eignet sich als Teufelsbeweis.
© Manfred Hinrich
Lügen haben kurze Beine.
Und bringen es dennoch herrlich weit.
© Walter Ludin
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Nachtreise
Süße Wehmut füllt die Nacht.
Meine Sehnsucht hält die Wacht.
Zauberbilder stehn Spalier,
Säumen einen Weg zu Dir.
Zeigen, was uns so verband,
Fremden Blicken unerkannt.
Hoffnungslos vom Anbeginn,
Nur im Augenblick der Sinn.
Reise durch die Zeit zurück.
Halte Dich. Spür unser Glück.
Einmal noch im Strahlenschein.
Er verblasst; ich schlafe ein.
© Jörg Ulrich Helgert
Bei einem Selbstgespräch ist die
eigene Meinung nebensächlich.
© Ernst Ferstl
Wer auf den Gipfel schaut,
verliert die Angst vor dem Abgrund.
© Hubert Joost
Er war ganz erstaunt, als er nach dem Münzeinwurf vom
Ohrfeigenautomaten eine saftige Ohrfeige erhielt.
© Alfred Selacher
In Ängsten findet manches statt,
Was sonst nicht stattgefunden hat.
Wilhelm Busch
Sei Mensch und das Leben lächelt Dich an.
© Otto Berchtenbreiter
Hinter jedem Zuckerbrot lauert die Peitsche.
© Andreas Tenzer
Krieg eignet sich als Teufelsbeweis.
© Manfred Hinrich
Lügen haben kurze Beine.
Und bringen es dennoch herrlich weit.
© Walter Ludin