Wilhelm Nietzsche
Man gab mir einen Körper – wer
sagt mir, wozu? Er ist nur mein, nur er.
Die stille Freude: atmen dürfen, leben.
Wem sei der Dank dafür gegeben?
Ich soll der Gärtner, soll die Blume sein.
Im Kerker Welt, da bin ich nicht allein.
Das Glas der Ewigkeit – behaucht:
mein Atem, meine Wärme drauf.
Die Zeichnung auf dem Glas, die Schrift:
du liest sie nicht, erkennst sie nicht.
Die Trübung, mag sie bald vergehn,
es bleibt die zarte Zeichnung stehn.
Ossip Mandelstam
Für Männer beginnt jeder Flirt
mit einem Traum vom Finale.
© Klaus Klages
Eifersucht ist das Schwefelhölzchen im
chemischen Feuerzeug der Liebe.
Eduard Maria Oettinger
Alle nannten Dich stets gelehrt und priesen dich deshalb;
hoch steht immer dein Geist, höher doch steht dein Gemüt.
Christian Gotthilf Salzmann
Schweigen kann Übereinstimmung, Ablehnung,
Gleichgültigkeit, Dummheit oder Weisheit sein.
© Else Pannek
Lieber ärmlich leben als reichlich sterben.
© Kuno Klaboschke
Wer eine Frau hat, besitzt einen Meister.
Aus Griechenland
Der Geist ist willig, das Fleisch est recht.
© Norbert Esser
Selbstvertrauen bäckt Brot.
Unreifes Zutrauen erwartet es als Gabe.
© Else Pannek
Man gab mir einen Körper – wer
sagt mir, wozu? Er ist nur mein, nur er.
Die stille Freude: atmen dürfen, leben.
Wem sei der Dank dafür gegeben?
Ich soll der Gärtner, soll die Blume sein.
Im Kerker Welt, da bin ich nicht allein.
Das Glas der Ewigkeit – behaucht:
mein Atem, meine Wärme drauf.
Die Zeichnung auf dem Glas, die Schrift:
du liest sie nicht, erkennst sie nicht.
Die Trübung, mag sie bald vergehn,
es bleibt die zarte Zeichnung stehn.
Ossip Mandelstam
Für Männer beginnt jeder Flirt
mit einem Traum vom Finale.
© Klaus Klages
Eifersucht ist das Schwefelhölzchen im
chemischen Feuerzeug der Liebe.
Eduard Maria Oettinger
Alle nannten Dich stets gelehrt und priesen dich deshalb;
hoch steht immer dein Geist, höher doch steht dein Gemüt.
Christian Gotthilf Salzmann
Schweigen kann Übereinstimmung, Ablehnung,
Gleichgültigkeit, Dummheit oder Weisheit sein.
© Else Pannek
Lieber ärmlich leben als reichlich sterben.
© Kuno Klaboschke
Wer eine Frau hat, besitzt einen Meister.
Aus Griechenland
Der Geist ist willig, das Fleisch est recht.
© Norbert Esser
Selbstvertrauen bäckt Brot.
Unreifes Zutrauen erwartet es als Gabe.
© Else Pannek