zu werden.
© Gerd W. Heyse
Desselben Weges wandern wir
Langsam und spät stieg ich empor,
nun steh ich hoch und frage:
"Bin wohl auch ich ein Meteor
am Himmel deiner Tage?
Läßt mich das Schicksal vor der Zeit
dir im Zenith verschwinden?
Spannt sich der Horizont uns weit,
bis Nacht und Tod mich finden?"
Du blickst mich an und streichelst mir
liebkosend Wang' und Haare:
"Desselben Weges wandern wir,
ob kurz, ob lang, zur Bahre."
Therese Dahn
Meist begreifen wir die Mächte erst,
wenn sie uns längst ergriffen.
© Michael Marie Jung
wir sind so schnell
von hier nach da
dass wir noch gar nicht
da sind
© Anke Maggauer-Kirsche
Man kann sich auch durch viel Vergnügen
auf's Allerschlimmste selbst belügen.
© Erich Limpach
Das einzige Mittel, seine Mitmenschen richtig auszunützen,
besteht darin, daß man sie bei ihren guten Seiten nimmt.
Frank Wedekind
Wer liest, malt Bilder im Kopf.
© Helmut Glaßl
Er war Schütze - sie Zielscheibe.
© Erhard Horst Bellermann
Ein Gedicht aber ist innere Wirklichkeit.
Karel Čapek
Die Nützlichkeit der Tugend ist so klar,
daß die Bösen sie aus Eigennutz üben.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
© Gerd W. Heyse
Desselben Weges wandern wir
Langsam und spät stieg ich empor,
nun steh ich hoch und frage:
"Bin wohl auch ich ein Meteor
am Himmel deiner Tage?
Läßt mich das Schicksal vor der Zeit
dir im Zenith verschwinden?
Spannt sich der Horizont uns weit,
bis Nacht und Tod mich finden?"
Du blickst mich an und streichelst mir
liebkosend Wang' und Haare:
"Desselben Weges wandern wir,
ob kurz, ob lang, zur Bahre."
Therese Dahn
Meist begreifen wir die Mächte erst,
wenn sie uns längst ergriffen.
© Michael Marie Jung
wir sind so schnell
von hier nach da
dass wir noch gar nicht
da sind
© Anke Maggauer-Kirsche
Man kann sich auch durch viel Vergnügen
auf's Allerschlimmste selbst belügen.
© Erich Limpach
Das einzige Mittel, seine Mitmenschen richtig auszunützen,
besteht darin, daß man sie bei ihren guten Seiten nimmt.
Frank Wedekind
Wer liest, malt Bilder im Kopf.
© Helmut Glaßl
Er war Schütze - sie Zielscheibe.
© Erhard Horst Bellermann
Ein Gedicht aber ist innere Wirklichkeit.
Karel Čapek
Die Nützlichkeit der Tugend ist so klar,
daß die Bösen sie aus Eigennutz üben.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues