geschrieben.
Emanuel Wertheimer
Novemberstimmung
Die Flur umher
es kalt durchweht,
wo nirgend mehr
ein Blümlein steht.
Im Wald zerstiebt
das welke Laub –
Die ich geliebt,
sind alle Staub.
Sich frühe neigt
der Sonne Lauf,
am Himmel steigt
der Mond herauf.
Es füllt sich sacht
das Sternenzelt.
Sie sind erwacht
in jener Welt.
Martin Greif
Unwissen ist schlimm,
Halbwissen ist gefährlich,
Wissen – schafft …
© Heinz Mähnert
Manche Leute fangen sofort zu spinnen an,
wenn ihnen der Geduldsfaden reißt.
© Ernst Ferstl
Um den Schein zu wahren,
verbirgt sich Größe oft im Unscheinbaren.
© Heimito Nollé
Aphorismen als spontane Antworten unseres Selbst
sind einzigartig und wahrhaftig.
© Kersten Kämpfer
Liebe ist eine blinde Seherin.
© Ulrich Erckenbrecht
Humor, ein Sohn von Trotzdem!
© Manfred Hinrich
Scheißen und Krauthacken geht nicht.
Schwäbisches Sprichwort
Das Alter der göttlichen Phantasie,
Es ist verschwunden es kehret nie.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Emanuel Wertheimer
Novemberstimmung
Die Flur umher
es kalt durchweht,
wo nirgend mehr
ein Blümlein steht.
Im Wald zerstiebt
das welke Laub –
Die ich geliebt,
sind alle Staub.
Sich frühe neigt
der Sonne Lauf,
am Himmel steigt
der Mond herauf.
Es füllt sich sacht
das Sternenzelt.
Sie sind erwacht
in jener Welt.
Martin Greif
Unwissen ist schlimm,
Halbwissen ist gefährlich,
Wissen – schafft …
© Heinz Mähnert
Manche Leute fangen sofort zu spinnen an,
wenn ihnen der Geduldsfaden reißt.
© Ernst Ferstl
Um den Schein zu wahren,
verbirgt sich Größe oft im Unscheinbaren.
© Heimito Nollé
Aphorismen als spontane Antworten unseres Selbst
sind einzigartig und wahrhaftig.
© Kersten Kämpfer
Liebe ist eine blinde Seherin.
© Ulrich Erckenbrecht
Humor, ein Sohn von Trotzdem!
© Manfred Hinrich
Scheißen und Krauthacken geht nicht.
Schwäbisches Sprichwort
Das Alter der göttlichen Phantasie,
Es ist verschwunden es kehret nie.
Johann Christoph Friedrich von Schiller