unwahrscheinlich, daß er sie tut.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Gedichte sind gemalte Fensterscheiben!
Sieht man vom Markt in die Kirche hinein,
da ist alles dunkel und düster;
und so sieht's auch der Herr Philister.
Der mag denn wohl verdrießlich sein
und lebenslang verdrießlich bleiben.
Kommt aber nur einmal herein!
Begrüßt die heilige Kapelle!
Da ist's auf einmal farbig helle:
Geschicht und Zierat glänzt in Schnelle,
bedeutend wirkt ein edler Schrein;
dies wird euch Kindern Gottes taugen,
erbaut euch und ergötzt die Augen!
Johann Wolfgang von Goethe
Ich kenne keine schönere Pflicht, als die,
einen Todten in seine Rechte einzusetzen.
Georg Herwegh
Wunsch
Daß Gott ein Tätigkeitswort werde.
© Kurt Marti
Rost frißt Eisen,
Sorge den Weisen.
Deutsches Sprichwort
Der Mensch: eine Maschine,
die dauernd reparaturbedürftig ist.
© Ulrich Erckenbrecht
Lebendig sind wir hier, tot überall.
© Dr. phil. Michael Richter
Gerichtet bleibt, wo einmal gerichtet ist.
Deutsches Sprichwort
Aus Verbrechen lies verfehltes Glück.
© Manfred Hinrich
Viele Sucher trauen dem Suchen
mehr als dem Finden.
© Peter Horton
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Gedichte sind gemalte Fensterscheiben!
Sieht man vom Markt in die Kirche hinein,
da ist alles dunkel und düster;
und so sieht's auch der Herr Philister.
Der mag denn wohl verdrießlich sein
und lebenslang verdrießlich bleiben.
Kommt aber nur einmal herein!
Begrüßt die heilige Kapelle!
Da ist's auf einmal farbig helle:
Geschicht und Zierat glänzt in Schnelle,
bedeutend wirkt ein edler Schrein;
dies wird euch Kindern Gottes taugen,
erbaut euch und ergötzt die Augen!
Johann Wolfgang von Goethe
Ich kenne keine schönere Pflicht, als die,
einen Todten in seine Rechte einzusetzen.
Georg Herwegh
Wunsch
Daß Gott ein Tätigkeitswort werde.
© Kurt Marti
Rost frißt Eisen,
Sorge den Weisen.
Deutsches Sprichwort
Der Mensch: eine Maschine,
die dauernd reparaturbedürftig ist.
© Ulrich Erckenbrecht
Lebendig sind wir hier, tot überall.
© Dr. phil. Michael Richter
Gerichtet bleibt, wo einmal gerichtet ist.
Deutsches Sprichwort
Aus Verbrechen lies verfehltes Glück.
© Manfred Hinrich
Viele Sucher trauen dem Suchen
mehr als dem Finden.
© Peter Horton