ihn zu befolgen.
Friedrich II., der Große
Wenn wir lieben
Wenn wir lieben, sind wir zeitlos,
Liegen bei den tiefsten Feuern,
Sehen dann von Ferne bloß,
Daß die Lebensstunden sich erneuern.
Werden wie die Gottheit groß,
Fühlend in die Höhen, Tiefen, Breiten,
Wissend alles, was vorüberfloß
An den Quellen der Unendlichkeiten.
Wissend, liebend jed' Geschehen,
Mitgenießend alles, was die Welt genoß,
Sehend, ohne mit dem Aug' zu sehen,
Untergehend und bestehend Schoß im Schoß.
Max (Maximilian Albert) Dauthendey
Denken ist die schlechteste Eigenschaft des Menschen.
Wir denken uns in den Tod.
Unbekannt
Elektronische Lesegeräte vermitteln Text.
Bücher erwecken ihn zum Leben.
© Manfred H. Krämer
die Wahrheit hat immer nur
einen Anfang
aber kein Ende
© Anke Maggauer-Kirsche
Besser eine ›lange Leitung‹,
als einen ›kurzen Atem‹.
© Fred Ammon
Anbeten: Erwartungsvoll verehren.
Ambrose Gwinnett Bierce
Die allerstillste Liebe ist die Liebe zum Guten.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Geduld ist der Mantel der Hoffnung.
© Manfred Hinrich
Wer die Zukunft gestalten will,
muß die Gegenwart verändern.
Unbekannt
Friedrich II., der Große
Wenn wir lieben
Wenn wir lieben, sind wir zeitlos,
Liegen bei den tiefsten Feuern,
Sehen dann von Ferne bloß,
Daß die Lebensstunden sich erneuern.
Werden wie die Gottheit groß,
Fühlend in die Höhen, Tiefen, Breiten,
Wissend alles, was vorüberfloß
An den Quellen der Unendlichkeiten.
Wissend, liebend jed' Geschehen,
Mitgenießend alles, was die Welt genoß,
Sehend, ohne mit dem Aug' zu sehen,
Untergehend und bestehend Schoß im Schoß.
Max (Maximilian Albert) Dauthendey
Denken ist die schlechteste Eigenschaft des Menschen.
Wir denken uns in den Tod.
Unbekannt
Elektronische Lesegeräte vermitteln Text.
Bücher erwecken ihn zum Leben.
© Manfred H. Krämer
die Wahrheit hat immer nur
einen Anfang
aber kein Ende
© Anke Maggauer-Kirsche
Besser eine ›lange Leitung‹,
als einen ›kurzen Atem‹.
© Fred Ammon
Anbeten: Erwartungsvoll verehren.
Ambrose Gwinnett Bierce
Die allerstillste Liebe ist die Liebe zum Guten.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Geduld ist der Mantel der Hoffnung.
© Manfred Hinrich
Wer die Zukunft gestalten will,
muß die Gegenwart verändern.
Unbekannt