besseren Rat geben könnte als jeder andere.
Mark Twain
Einsamkeit
Könnt' ich nur ein einzig Mal
mich in einen andern gießen,
Aus der Seele meiner Wahl
Neu die alte Welt genießen.
Doch ich sitz' in Kerkerhaft,
Kann die Riegel nimmer heben
Und muß mit gebundner Kraft
Einsam mein Gespinst verweben.
Fremd wie ich, wie ich allein
Glühen alle Lebensfunken.
Wird ein Finden möglich sein,
Wenn wir in das All versunken?
Jakob Boßhart
Lieber voll, als dumm!
denn:
voll geht rum!
Badisches Sprichwort
Werden die inneren Bindungen gelockert,
lösen sich die äußeren Fesseln.
© Michael Marie Jung
Alle Pessimisten, Realisten und Optimisten erreichen
– früher oder später – ihre Ziele.
© Alfred Selacher
Im Köcher des Teufels gibt es keinen besseren Pfeil
als eine sanfte Stimme.
Lord George Gordon Noel Byron
Philosophie ist ursprüngliche Besinnung.
© Manfred Hinrich
Wohl dem, der häufig lachen kann.
© Friedrich Löchner
Wer schreibt muss, weniger reden.
© Eberhard Schuy
Fremde Kinder, wir lieben sie nie so sehr als die eignen;
Irrtum, das eigene Kind ist uns dem Herzen so nah.
Johann Wolfgang von Goethe
Mark Twain
Einsamkeit
Könnt' ich nur ein einzig Mal
mich in einen andern gießen,
Aus der Seele meiner Wahl
Neu die alte Welt genießen.
Doch ich sitz' in Kerkerhaft,
Kann die Riegel nimmer heben
Und muß mit gebundner Kraft
Einsam mein Gespinst verweben.
Fremd wie ich, wie ich allein
Glühen alle Lebensfunken.
Wird ein Finden möglich sein,
Wenn wir in das All versunken?
Jakob Boßhart
Lieber voll, als dumm!
denn:
voll geht rum!
Badisches Sprichwort
Werden die inneren Bindungen gelockert,
lösen sich die äußeren Fesseln.
© Michael Marie Jung
Alle Pessimisten, Realisten und Optimisten erreichen
– früher oder später – ihre Ziele.
© Alfred Selacher
Im Köcher des Teufels gibt es keinen besseren Pfeil
als eine sanfte Stimme.
Lord George Gordon Noel Byron
Philosophie ist ursprüngliche Besinnung.
© Manfred Hinrich
Wohl dem, der häufig lachen kann.
© Friedrich Löchner
Wer schreibt muss, weniger reden.
© Eberhard Schuy
Fremde Kinder, wir lieben sie nie so sehr als die eignen;
Irrtum, das eigene Kind ist uns dem Herzen so nah.
Johann Wolfgang von Goethe