zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesKosmos, alsEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesKosmos, alsUniversum, alsEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesKosmos, alsEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesKosmos, alsUniversum, alsWeltordnung, alsEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesKosmos, alsEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesKosmos, alsUniversum, alsEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesKosmos, alsEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesKosmos, alsUniversum, alsWeltordnung, alsSchmuckdes Geordneten, erheischt.
Alexander Freiherr von Humboldt
Wer weiß schon, ob sein Werk überdauert, ob es wert ist,
Werk genannt zu werden.
© Raymond Walden
Nur geborene Herren sind gute Herren.
Weh dem Diener gewesener Diener!
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
was wir selbst nicht mehr können
wollen wir auch andern nicht gönnen
© Anke Maggauer-Kirsche
Die Uhr ist ein Zeitnehmer,
also kein Zeit-Geber.
© Ernst Ferstl
Die Hoffnung ist der Traum des Wachenden.
Aristoteles
Alle fordern Frieden, aber wenige fördern ihn.
© Ernst Reinhardt
Gehn wir nicht mit der Zeit, geht sie ohne uns.
© Manfred Hinrich
Ein Vorsatz, der keine Überwindung kostet,
ist nichts wert.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesKosmos, alsEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesKosmos, alsUniversum, alsEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesKosmos, alsEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesKosmos, alsUniversum, alsWeltordnung, alsEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesKosmos, alsEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesKosmos, alsUniversum, alsEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
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Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesKosmos, alsEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesEs braucht eine gewisse Traurigkeit, um Menschen zum Lachen zu bringen.
© Stefan Wittlin
Durch Trennung und Unterordnung der Erscheinungen, durch ahnungsvolles Eindringen in das Spiel dunkel waltender Mächte, durch eine Lebendigkeit des Ausdrucks, in dem die sinnliche Anschauung sich naturwahr spiegelt, können wir versuchen das All (τὸ πᾶν) zu umfassen und zu beschreiben, wie es die Würde des großartigen WortesKosmos, alsUniversum, alsWeltordnung, alsSchmuckdes Geordneten, erheischt.
Alexander Freiherr von Humboldt
Wer weiß schon, ob sein Werk überdauert, ob es wert ist,
Werk genannt zu werden.
© Raymond Walden
Nur geborene Herren sind gute Herren.
Weh dem Diener gewesener Diener!
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
was wir selbst nicht mehr können
wollen wir auch andern nicht gönnen
© Anke Maggauer-Kirsche
Die Uhr ist ein Zeitnehmer,
also kein Zeit-Geber.
© Ernst Ferstl
Die Hoffnung ist der Traum des Wachenden.
Aristoteles
Alle fordern Frieden, aber wenige fördern ihn.
© Ernst Reinhardt
Gehn wir nicht mit der Zeit, geht sie ohne uns.
© Manfred Hinrich
Ein Vorsatz, der keine Überwindung kostet,
ist nichts wert.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger