keine haben zu wollen.
© Lisz Hirn
Todesgedanken
Ich bin noch nicht gestorben,
Und wenn ich einmal sterbe,
Dann will man mich begraben,
Und dann soll ich vermodern,
Und nicht noch einmal tanzen.
Jetzt, da ich noch nicht modre,
Muß ich noch Rosen pflükken,
Weil ich den Duft noch rieche;
Jetzt, da ich noch nicht modre,
Muß ich noch Mädchens küssen,
Weil ich den Kuß noch fühle;
Jetzt, da ich noch nicht modre,
Muß ich den Wein verbrauchen.
Werd ich im Grab auch dursten?
Johann Wilhelm Ludwig Gleim
Von wegen- Schluss-Striche ziehen,
der letzt wird gezogen.
© Dr. phil. Jürgen Wilbert
Ist es uns überhaupt bewußt,
daß vieles uns nicht bewußt ist?
© Franz Schmidberger
Wo das Träumen unerwünscht ist,
macht sich Schlafmützigkeit breit.
© Dr. rer. pol. André Brie
Wenn du etwas verloren hast,
findest du seine Vorzüge.
Unbekannt
Ich zähle nur die heiteren Stunden.
© Inschrift einer Sonnenuhr
Furcht ist die Folge der Hoffnung.
Lucius Annaeus Seneca
Manche haben alles erreicht. Nur nicht: sich.
© Henning Sabo
Nichts zu haben, ist nicht möglich.
Nichts zu sein, unmöglicher.
© Niemand von Keiner
© Lisz Hirn
Todesgedanken
Ich bin noch nicht gestorben,
Und wenn ich einmal sterbe,
Dann will man mich begraben,
Und dann soll ich vermodern,
Und nicht noch einmal tanzen.
Jetzt, da ich noch nicht modre,
Muß ich noch Rosen pflükken,
Weil ich den Duft noch rieche;
Jetzt, da ich noch nicht modre,
Muß ich noch Mädchens küssen,
Weil ich den Kuß noch fühle;
Jetzt, da ich noch nicht modre,
Muß ich den Wein verbrauchen.
Werd ich im Grab auch dursten?
Johann Wilhelm Ludwig Gleim
Von wegen- Schluss-Striche ziehen,
der letzt wird gezogen.
© Dr. phil. Jürgen Wilbert
Ist es uns überhaupt bewußt,
daß vieles uns nicht bewußt ist?
© Franz Schmidberger
Wo das Träumen unerwünscht ist,
macht sich Schlafmützigkeit breit.
© Dr. rer. pol. André Brie
Wenn du etwas verloren hast,
findest du seine Vorzüge.
Unbekannt
Ich zähle nur die heiteren Stunden.
© Inschrift einer Sonnenuhr
Furcht ist die Folge der Hoffnung.
Lucius Annaeus Seneca
Manche haben alles erreicht. Nur nicht: sich.
© Henning Sabo
Nichts zu haben, ist nicht möglich.
Nichts zu sein, unmöglicher.
© Niemand von Keiner