bekomme nur eine, meine!
© Ole
Ja, ja, Geliebte, man wird alt,
Trotz Filz und Wolle hat man kalt
An Sohlen und an Füßen,
Und ißt am Schlusse des Soupers
Man gar noch etwas Schweizerkäs',
so muß man dafür büßen.
Die Nerven – ach du lieber Gott!
Die Leber wird zum Kinderspott,
Die Leber und der Magen;
Und würd' auch alles weh und wund,
Eh bien, bleibt nur das Herz gesund,
So wollen wir's ertragen.
Theodor Fontane
Zwischen dumm und klug
gibt es Spielraum genug.
© Erhard Horst Bellermann
Die Bekenner aller Konfessionen –
haben viele Unglaubensgenossen.
Otto Weiss (auch: Weiß)
Dies ist es, was ich meinem Werk erflehe,
Daß niemand ungesegnet von mir gehe.
Friedrich Lienhard
Staphi über Freund:
"Er ist krank!"
- Was hat er?
"Ein ärztliches Attest!"
© Elmar Kupke
Man ist nie allein glücklich.
Wilhelm Ludwig Wekhrlin
Gute Werke stehen meist in roten Zahlen.
© Erhard Horst Bellermann
Keine Berechnung kann das Schicksal besiegen.
Ovid
Gewalt kann wohl den Richter beugen,
doch niemals beugt Gewalt das Recht.
Johannes Trojan
© Ole
Ja, ja, Geliebte, man wird alt,
Trotz Filz und Wolle hat man kalt
An Sohlen und an Füßen,
Und ißt am Schlusse des Soupers
Man gar noch etwas Schweizerkäs',
so muß man dafür büßen.
Die Nerven – ach du lieber Gott!
Die Leber wird zum Kinderspott,
Die Leber und der Magen;
Und würd' auch alles weh und wund,
Eh bien, bleibt nur das Herz gesund,
So wollen wir's ertragen.
Theodor Fontane
Zwischen dumm und klug
gibt es Spielraum genug.
© Erhard Horst Bellermann
Die Bekenner aller Konfessionen –
haben viele Unglaubensgenossen.
Otto Weiss (auch: Weiß)
Dies ist es, was ich meinem Werk erflehe,
Daß niemand ungesegnet von mir gehe.
Friedrich Lienhard
Staphi über Freund:
"Er ist krank!"
- Was hat er?
"Ein ärztliches Attest!"
© Elmar Kupke
Man ist nie allein glücklich.
Wilhelm Ludwig Wekhrlin
Gute Werke stehen meist in roten Zahlen.
© Erhard Horst Bellermann
Keine Berechnung kann das Schicksal besiegen.
Ovid
Gewalt kann wohl den Richter beugen,
doch niemals beugt Gewalt das Recht.
Johannes Trojan