doch Ehrlichkeit und Lüge gar nicht zu trennen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Was bebt und bangt so wehe
Mein Herz empor,
Wenn ich dort oben sehe
Der Sterne Chor?
Wie freie Seelen winken,
So bannt den Blick
Ihr wandelbares Blinken:
Steig an zum Glück.
Wie reine Geister glänzen,
So mahnt ihr Licht:
Steig auf aus deinen Grenzen,
Sie wehrens nicht.
Und immer dann dies Beben,
Und immer mehr.
O Stäubchen, Menschenleben,
Und doch zu schwer?
Richard Fedor Leopold Dehmel
Auf vielen Wegen kannst du dich verlieren.
Finden nur auf deinem.
© Else Pannek
Mitunter sitzt die ganze Seele
In eines Zahnes dunkler Höhle.
Wilhelm Busch
Wer von alten Zeiten schwärmt, will seine jungen Zeiten zurück,
obwohl er längst zu alt dafür ist.
© Karl Feldkamp
Mögest du leben, so lange du willst
und es wollen, so lange du lebst.
Altirischer Segenswunsch
Alle Menschen sind von Geburt aus gleich.
Thomas Jefferson
Stirbt die Mutter, so zerstreut sich die Familie.
Aus Indien
Grundsätze hat jedermann dort, wo er Herr ist.
Richard von Schaukal
In seinen Leidenschaften spottet der Mensch des Klugseins,
zu seinem eigenen Schaden.
Luise Baer
© Martin Gerhard Reisenberg
Was bebt und bangt so wehe
Mein Herz empor,
Wenn ich dort oben sehe
Der Sterne Chor?
Wie freie Seelen winken,
So bannt den Blick
Ihr wandelbares Blinken:
Steig an zum Glück.
Wie reine Geister glänzen,
So mahnt ihr Licht:
Steig auf aus deinen Grenzen,
Sie wehrens nicht.
Und immer dann dies Beben,
Und immer mehr.
O Stäubchen, Menschenleben,
Und doch zu schwer?
Richard Fedor Leopold Dehmel
Auf vielen Wegen kannst du dich verlieren.
Finden nur auf deinem.
© Else Pannek
Mitunter sitzt die ganze Seele
In eines Zahnes dunkler Höhle.
Wilhelm Busch
Wer von alten Zeiten schwärmt, will seine jungen Zeiten zurück,
obwohl er längst zu alt dafür ist.
© Karl Feldkamp
Mögest du leben, so lange du willst
und es wollen, so lange du lebst.
Altirischer Segenswunsch
Alle Menschen sind von Geburt aus gleich.
Thomas Jefferson
Stirbt die Mutter, so zerstreut sich die Familie.
Aus Indien
Grundsätze hat jedermann dort, wo er Herr ist.
Richard von Schaukal
In seinen Leidenschaften spottet der Mensch des Klugseins,
zu seinem eigenen Schaden.
Luise Baer