die Erfüllung eines Gesetzes nicht um seinetwillen.
Talmud
Des Mädchens Lied
Schaust du mir so innig
In das Aug' hinein,
Sprichst du, ewig bin ich,
Meine Liebe, dein;
Muß ich dir erscheinen
Als ein töricht Blut;
Laß mich dann nur weinen,
Weinen tut so gut.
Fragst du, welch ein Leiden
Mich zu Tränen zwingt?
Kann's die Harfe meiden,
Daß, berührt, sie klingt?
Wie der Klang erscheinen
Muß, der in ihr ruht, –
Sieh, so muß ich weinen;
Weinen tut so gut.
Otto Ludwig
Behandelt jeden Menschen nach seinem Verdienst,
und wer ist vor Schlägen sicher?
William Shakespeare
Nicht, was man besitzt, was man verdient,
ist echter Tugend Lohn.
August von Kotzebue
Jeder Wiener ist eine Sehenswürdigkeit,
jeder Berliner ein Verkehrsmittel.
Karl Kraus
Wenn ihr nur Gutes tut, die euch Gutes tun,
welchen Dank verdient ihr?
Bibel
Der letzte Abschied kann nicht gelingen.
© Pascal Lachenmeier
Viele Kinder, viele Vaterunser.
Aus der Schweiz
Die Kunst gehört dem Volk.
Wladimir Iljitsch Lenin
Ich glaube an den ethischen Fortschritt der Menschheit,
aber ich finde ihn unerträglich langsam.
Theodor Herzl
Talmud
Des Mädchens Lied
Schaust du mir so innig
In das Aug' hinein,
Sprichst du, ewig bin ich,
Meine Liebe, dein;
Muß ich dir erscheinen
Als ein töricht Blut;
Laß mich dann nur weinen,
Weinen tut so gut.
Fragst du, welch ein Leiden
Mich zu Tränen zwingt?
Kann's die Harfe meiden,
Daß, berührt, sie klingt?
Wie der Klang erscheinen
Muß, der in ihr ruht, –
Sieh, so muß ich weinen;
Weinen tut so gut.
Otto Ludwig
Behandelt jeden Menschen nach seinem Verdienst,
und wer ist vor Schlägen sicher?
William Shakespeare
Nicht, was man besitzt, was man verdient,
ist echter Tugend Lohn.
August von Kotzebue
Jeder Wiener ist eine Sehenswürdigkeit,
jeder Berliner ein Verkehrsmittel.
Karl Kraus
Wenn ihr nur Gutes tut, die euch Gutes tun,
welchen Dank verdient ihr?
Bibel
Der letzte Abschied kann nicht gelingen.
© Pascal Lachenmeier
Viele Kinder, viele Vaterunser.
Aus der Schweiz
Die Kunst gehört dem Volk.
Wladimir Iljitsch Lenin
Ich glaube an den ethischen Fortschritt der Menschheit,
aber ich finde ihn unerträglich langsam.
Theodor Herzl