Lippen tun kann.
© Willy Meurer
Frühlingsglaube
Die linden Lüfte sind erwacht,
sie säuseln und wehen Tag und Nacht,
sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muß sich alles, alles wenden.
Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
man weiß nicht, was noch werden mag,
das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
nun, armes Herz, vergiß der Qual!
Nun muß sich alles, alles wenden!
Ludwig Uhland
Das Glück suchend in der Seele, niemals ahnend,
es läge dort vergraben.
© Khalid Chergui
Nicht jede Schnapsidee
hat eine Schnapsflasche als Mutter.
© Walter Ludin
Der Enthusiasmus – der Rausch der Seele
vor dem Katzenjammer.
Alexander Otto Weber
– Hunger und Krieg – Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Man gebe denLächeln ist das Zweitschönste, was der Mensch mit seinen Lippen tun kann.
© Willy Meurer
Frühlingsglaube
Die linden Lüfte sind erwacht,
sie säuseln und wehen Tag und Nacht,
sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muß sich alles, alles wenden.
Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
man weiß nicht, was noch werden mag,
das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
nun, armes Herz, vergiß der Qual!
Nun muß sich alles, alles wenden!
Ludwig Uhland
Das Glück suchend in der Seele, niemals ahnend,
es läge dort vergraben.
© Khalid Chergui
Nicht jede Schnapsidee
hat eine Schnapsflasche als Mutter.
© Walter Ludin
Der Enthusiasmus – der Rausch der Seele
vor dem Katzenjammer.
Alexander Otto Weber
– Hunger und Krieg – Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Man gebe denWaffeneinLächeln ist das Zweitschönste, was der Mensch mit seinen Lippen tun kann.
© Willy Meurer
Frühlingsglaube
Die linden Lüfte sind erwacht,
sie säuseln und wehen Tag und Nacht,
sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muß sich alles, alles wenden.
Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
man weiß nicht, was noch werden mag,
das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
nun, armes Herz, vergiß der Qual!
Nun muß sich alles, alles wenden!
Ludwig Uhland
Das Glück suchend in der Seele, niemals ahnend,
es läge dort vergraben.
© Khalid Chergui
Nicht jede Schnapsidee
hat eine Schnapsflasche als Mutter.
© Walter Ludin
Der Enthusiasmus – der Rausch der Seele
vor dem Katzenjammer.
Alexander Otto Weber
– Hunger und Krieg – Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Man gebe denLächeln ist das Zweitschönste, was der Mensch mit seinen Lippen tun kann.
© Willy Meurer
Frühlingsglaube
Die linden Lüfte sind erwacht,
sie säuseln und wehen Tag und Nacht,
sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muß sich alles, alles wenden.
Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
man weiß nicht, was noch werden mag,
das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
nun, armes Herz, vergiß der Qual!
Nun muß sich alles, alles wenden!
Ludwig Uhland
Das Glück suchend in der Seele, niemals ahnend,
es läge dort vergraben.
© Khalid Chergui
Nicht jede Schnapsidee
hat eine Schnapsflasche als Mutter.
© Walter Ludin
Der Enthusiasmus – der Rausch der Seele
vor dem Katzenjammer.
Alexander Otto Weber
– Hunger und Krieg – Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Man gebe denWaffeneinl.
© Marita Bagdahn
Scheiterhaufen bringen kein Licht ins Dunkel.
© Dr. rer. pol. André Brie
Ein schwerer Beutel
macht leicht eitel.
Abraham a Santa Clara
Der fremde Zauber reißt die Jugend fort.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Wer eine Frau kennt, kennt alle Frauen;
wer hundert kennt, kennt keine Frau.
Aus Südfrankreich
© Willy Meurer
Frühlingsglaube
Die linden Lüfte sind erwacht,
sie säuseln und wehen Tag und Nacht,
sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muß sich alles, alles wenden.
Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
man weiß nicht, was noch werden mag,
das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
nun, armes Herz, vergiß der Qual!
Nun muß sich alles, alles wenden!
Ludwig Uhland
Das Glück suchend in der Seele, niemals ahnend,
es läge dort vergraben.
© Khalid Chergui
Nicht jede Schnapsidee
hat eine Schnapsflasche als Mutter.
© Walter Ludin
Der Enthusiasmus – der Rausch der Seele
vor dem Katzenjammer.
Alexander Otto Weber
– Hunger und Krieg – Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Man gebe denLächeln ist das Zweitschönste, was der Mensch mit seinen Lippen tun kann.
© Willy Meurer
Frühlingsglaube
Die linden Lüfte sind erwacht,
sie säuseln und wehen Tag und Nacht,
sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muß sich alles, alles wenden.
Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
man weiß nicht, was noch werden mag,
das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
nun, armes Herz, vergiß der Qual!
Nun muß sich alles, alles wenden!
Ludwig Uhland
Das Glück suchend in der Seele, niemals ahnend,
es läge dort vergraben.
© Khalid Chergui
Nicht jede Schnapsidee
hat eine Schnapsflasche als Mutter.
© Walter Ludin
Der Enthusiasmus – der Rausch der Seele
vor dem Katzenjammer.
Alexander Otto Weber
– Hunger und Krieg – Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Man gebe denWaffeneinLächeln ist das Zweitschönste, was der Mensch mit seinen Lippen tun kann.
© Willy Meurer
Frühlingsglaube
Die linden Lüfte sind erwacht,
sie säuseln und wehen Tag und Nacht,
sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muß sich alles, alles wenden.
Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
man weiß nicht, was noch werden mag,
das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
nun, armes Herz, vergiß der Qual!
Nun muß sich alles, alles wenden!
Ludwig Uhland
Das Glück suchend in der Seele, niemals ahnend,
es läge dort vergraben.
© Khalid Chergui
Nicht jede Schnapsidee
hat eine Schnapsflasche als Mutter.
© Walter Ludin
Der Enthusiasmus – der Rausch der Seele
vor dem Katzenjammer.
Alexander Otto Weber
– Hunger und Krieg – Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Man gebe denLächeln ist das Zweitschönste, was der Mensch mit seinen Lippen tun kann.
© Willy Meurer
Frühlingsglaube
Die linden Lüfte sind erwacht,
sie säuseln und wehen Tag und Nacht,
sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muß sich alles, alles wenden.
Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
man weiß nicht, was noch werden mag,
das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
nun, armes Herz, vergiß der Qual!
Nun muß sich alles, alles wenden!
Ludwig Uhland
Das Glück suchend in der Seele, niemals ahnend,
es läge dort vergraben.
© Khalid Chergui
Nicht jede Schnapsidee
hat eine Schnapsflasche als Mutter.
© Walter Ludin
Der Enthusiasmus – der Rausch der Seele
vor dem Katzenjammer.
Alexander Otto Weber
– Hunger und Krieg – Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Man gebe denWaffeneinl.
© Marita Bagdahn
Scheiterhaufen bringen kein Licht ins Dunkel.
© Dr. rer. pol. André Brie
Ein schwerer Beutel
macht leicht eitel.
Abraham a Santa Clara
Der fremde Zauber reißt die Jugend fort.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Wer eine Frau kennt, kennt alle Frauen;
wer hundert kennt, kennt keine Frau.
Aus Südfrankreich