dafür geschrieben.
© Michail Genin
Endlich will ich innehalten,
nur ganz still die Hände falten
und in deinem Frieden sein.
Du bist meine Herzens Mitte.
Hat es Sinn, wenn ich dich bitte?
Was mir fehlt weißt Du allein.
Lieber will ich mich bedanken,
nicht an meinen Wünschen "kranken"…
und mit einem neuen Lied,
mich zu Deinem Lob erheben.
Gott,
sei Du in meinem Leben,
was auch immer mir geschieht.
Unbekannt
Geburtstage sind wie Sterne –
manche leuchten ganz besonders hell.
© Roswitha Bloch
Es kann schmerzhafter sein, einen Menschen nicht zu gewinnen,
als ihn zu verlieren.
© Horst A. Bruder
Zwischen Nichts und allem liegt genau
so viel wie vom Nichts entfernt.
© Roger Blacan
Wahre Achtung kann man nur verdienen;
sie läßt sich nicht erschleichen, nicht erpressen.
Georg Christoph Lichtenberg
Glück: wenn ein Wort das andere öffnet.
© Manfred Hinrich
Mitleid ist die Liebe im Negligé
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Einseitige Treue bringt beidseitiges Leid.
© Klaus Ender
Dem Kleinbürgertum, groß im Prahlen, fehlt die Kraft zur Tat,
und es scheut ängstlich vor jedem Wagnis zurück.
Friedrich Engels
© Michail Genin
Endlich will ich innehalten,
nur ganz still die Hände falten
und in deinem Frieden sein.
Du bist meine Herzens Mitte.
Hat es Sinn, wenn ich dich bitte?
Was mir fehlt weißt Du allein.
Lieber will ich mich bedanken,
nicht an meinen Wünschen "kranken"…
und mit einem neuen Lied,
mich zu Deinem Lob erheben.
Gott,
sei Du in meinem Leben,
was auch immer mir geschieht.
Unbekannt
Geburtstage sind wie Sterne –
manche leuchten ganz besonders hell.
© Roswitha Bloch
Es kann schmerzhafter sein, einen Menschen nicht zu gewinnen,
als ihn zu verlieren.
© Horst A. Bruder
Zwischen Nichts und allem liegt genau
so viel wie vom Nichts entfernt.
© Roger Blacan
Wahre Achtung kann man nur verdienen;
sie läßt sich nicht erschleichen, nicht erpressen.
Georg Christoph Lichtenberg
Glück: wenn ein Wort das andere öffnet.
© Manfred Hinrich
Mitleid ist die Liebe im Negligé
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Einseitige Treue bringt beidseitiges Leid.
© Klaus Ender
Dem Kleinbürgertum, groß im Prahlen, fehlt die Kraft zur Tat,
und es scheut ängstlich vor jedem Wagnis zurück.
Friedrich Engels