denen nichts gewälzt wird.
© Wolfgang Mocker
Von der Freundschaft
Wer keinen Freund gefunden,
Und immer stand allein,
Der hat auch nie empfunden recht
Das Glück, ein Mensch zu sein.
Wer keinen Freund gefunden,
Der ist vielleicht ein – Christ;
Der ist vielleicht ein Schurke traun!
Wenn er kein Esel ist.
Vielleicht ein Unglücksvogel
Mag der Verkannte sein,
Doch der ist auch der Einzige,
Dem ich es kann verzeihn.
Ludwig Eichrodt
Die Wellen der Zeit
schaukeln die Augenblicke
ans Lebensufer.
© Ernst Ferstl
Letztendlich hat das Atom
die Menschheit gespalten.
© Alexander Eilers
Selbstbewusstsein und Standesehre
erlauben keine Arroganz.
© Elvira von Ostheim
Wir kennen das Glück meist nur in der Vergangenheit
oder Zukunft, höchst selten in der Gegenwart.
Verfasser unbekannt
Fragezeichen, die Riffe im Ozean der Sprache!
© Martin Gerhard Reisenberg
Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende.
Bibel
Alles hat Sinn, selbst die Sinnlosigkeit.
© Niemand von Keiner
Wahres Leben beginnt nur dann,
wenn die Selbstverleugnung beginnt.
Johannes Franz von Miquel
© Wolfgang Mocker
Von der Freundschaft
Wer keinen Freund gefunden,
Und immer stand allein,
Der hat auch nie empfunden recht
Das Glück, ein Mensch zu sein.
Wer keinen Freund gefunden,
Der ist vielleicht ein – Christ;
Der ist vielleicht ein Schurke traun!
Wenn er kein Esel ist.
Vielleicht ein Unglücksvogel
Mag der Verkannte sein,
Doch der ist auch der Einzige,
Dem ich es kann verzeihn.
Ludwig Eichrodt
Die Wellen der Zeit
schaukeln die Augenblicke
ans Lebensufer.
© Ernst Ferstl
Letztendlich hat das Atom
die Menschheit gespalten.
© Alexander Eilers
Selbstbewusstsein und Standesehre
erlauben keine Arroganz.
© Elvira von Ostheim
Wir kennen das Glück meist nur in der Vergangenheit
oder Zukunft, höchst selten in der Gegenwart.
Verfasser unbekannt
Fragezeichen, die Riffe im Ozean der Sprache!
© Martin Gerhard Reisenberg
Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende.
Bibel
Alles hat Sinn, selbst die Sinnlosigkeit.
© Niemand von Keiner
Wahres Leben beginnt nur dann,
wenn die Selbstverleugnung beginnt.
Johannes Franz von Miquel