als Lebenspartner.
© Brigitte Trinkle
O weine nicht, o freue dich
Bin ich auch fern von dir,
Ob nah', ob fern, ich denke dein,
Die Liebe zieht mit mir.
Sie schickt den Traum mir in der Nacht,
Ist mir am Tag' Geleit",
Sie flüstert: – bleibe treu, o Herz,
Bleib' treu' in Freud und Leid! –
Ja, in Freud und Leid ich bleibe treu,
Ich liebe dich allein.
Ich finde ja kein' lieber Lieb".
Wie könnt ich untreu sein?
Theobald Kerner
Qui nescit dissimulare nescit regnare!
Wer sich nicht zu verstellen versteht, versteht nicht zu regieren.
Ludwig XI.
Eine Lüge, adrett gekleidet, kommt glaubwürdiger
daher als die Wahrheit in Lumpen.
© peter e. schumacher
Manche Ehepaare gehen nur auseinander,
weil die Frau auseinanderging.
Unbekannt
Wenn Du jemanden nicht riechen kannst,
putz Dir zuerst einmal die Nase!
© Bertram Jacobi
Heimat entsteht in der Fremde.
© Walter Ludin
Ich denke zweifelszuversichtlich.
© Manfred Hinrich
Die Wirklichkeit scheitert am Traum.
© A. Michael Bussek
Nichts ist entsetzlicher am heutigen Menschen,
als dass er sich nicht mehr entsetzt.
© Karlheinz Deschner
© Brigitte Trinkle
O weine nicht, o freue dich
Bin ich auch fern von dir,
Ob nah', ob fern, ich denke dein,
Die Liebe zieht mit mir.
Sie schickt den Traum mir in der Nacht,
Ist mir am Tag' Geleit",
Sie flüstert: – bleibe treu, o Herz,
Bleib' treu' in Freud und Leid! –
Ja, in Freud und Leid ich bleibe treu,
Ich liebe dich allein.
Ich finde ja kein' lieber Lieb".
Wie könnt ich untreu sein?
Theobald Kerner
Qui nescit dissimulare nescit regnare!
Wer sich nicht zu verstellen versteht, versteht nicht zu regieren.
Ludwig XI.
Eine Lüge, adrett gekleidet, kommt glaubwürdiger
daher als die Wahrheit in Lumpen.
© peter e. schumacher
Manche Ehepaare gehen nur auseinander,
weil die Frau auseinanderging.
Unbekannt
Wenn Du jemanden nicht riechen kannst,
putz Dir zuerst einmal die Nase!
© Bertram Jacobi
Heimat entsteht in der Fremde.
© Walter Ludin
Ich denke zweifelszuversichtlich.
© Manfred Hinrich
Die Wirklichkeit scheitert am Traum.
© A. Michael Bussek
Nichts ist entsetzlicher am heutigen Menschen,
als dass er sich nicht mehr entsetzt.
© Karlheinz Deschner