also leben, als sollt man morgen sterben.
Deutsches Sprichwort
was bleibt am Ende?
wenn all die Geschenke
verschenkt
all die Kerzen entzündet
was bleibt
von den Worten
es sei nun Friede auf Erden
was bleibt
wenn all die Tische
leer gegessen
alle Karten verschickt
von all den Frohe Weihnachten
Wünschen
hat etwas davon
unsere Herzen erfüllt
den Frieden geschenkt
uns froh gemacht
oder war das alles
nur Humbug
eine Lüge
die Heilige Nacht?
© Anke Maggauer-Kirsche
Nicht gegen, sondern für etwas zu sein,
verdeutlicht den Weg zur Lösung.
© Else Pannek
Wer die Hölle durchgemacht hat,
weiß, was den Himmel ausmacht.
© Ernst Ferstl
Schreit das Baby nachts wie toll,
ist's oben leer und unten voll.
© Ingrid Bruchwald
Wenn die Esel nicht wären, könnte man die
menschliche Sturheit mit nichts vergleichen.
© Michail Genin
An Gottes Segen
ist alles gelegen.
Deutsches Sprichwort
Auch ein Wahn von Schönheit, der Kosmetick!
© Martin Gerhard Reisenberg
Schönheit vergeht, Charme bleibt.
Aus Frankreich
Die Wissenschaft wäre viel weiter,
hätte sie nicht die Religion im Schlepptau.
© Friedrich Witte
Deutsches Sprichwort
was bleibt am Ende?
wenn all die Geschenke
verschenkt
all die Kerzen entzündet
was bleibt
von den Worten
es sei nun Friede auf Erden
was bleibt
wenn all die Tische
leer gegessen
alle Karten verschickt
von all den Frohe Weihnachten
Wünschen
hat etwas davon
unsere Herzen erfüllt
den Frieden geschenkt
uns froh gemacht
oder war das alles
nur Humbug
eine Lüge
die Heilige Nacht?
© Anke Maggauer-Kirsche
Nicht gegen, sondern für etwas zu sein,
verdeutlicht den Weg zur Lösung.
© Else Pannek
Wer die Hölle durchgemacht hat,
weiß, was den Himmel ausmacht.
© Ernst Ferstl
Schreit das Baby nachts wie toll,
ist's oben leer und unten voll.
© Ingrid Bruchwald
Wenn die Esel nicht wären, könnte man die
menschliche Sturheit mit nichts vergleichen.
© Michail Genin
An Gottes Segen
ist alles gelegen.
Deutsches Sprichwort
Auch ein Wahn von Schönheit, der Kosmetick!
© Martin Gerhard Reisenberg
Schönheit vergeht, Charme bleibt.
Aus Frankreich
Die Wissenschaft wäre viel weiter,
hätte sie nicht die Religion im Schlepptau.
© Friedrich Witte