gesprochenen nicht auch noch das geschriebene Wort gäbe.
© Erwin Koch
Diese schönen Gliedermassen
Kolossaler Weiblichkeit
Sind jetzt, ohne Widerstreit,
Meinen Wünschen überlassen.
Wär ich, leidenschaftentzügelt,
Eigenkräftig ihr genaht,
Ich bereute solche Tat!
Ja, sie hätte mich geprügelt.
Welcher Busen, Hals und Kehle!
(Höher seh ich nicht genau.)
Eh' ich ihr mich anvertrau,
Gott empfehl ich meine Seele.
Heinrich Heine
Schwer ist's feurige Geister zu zügeln;
Schwerer noch träge zu beflügeln.
Friedrich Martin von Bodenstedt
Wer kennt den Schelm in tiefer Nacht genau?
Schwarz sind die Kühe, so die Katzen grau.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer das Leben langweilig findet,
hat nicht begriffen, wie kurz es ist.
© Fred Ammon
Schicksalsfrage der Nation: Wie viele Verlierer
im sozialen Beutegerangel verträgt eine Demokratie?
© Prof. Querulix
Zeitungswesen: Leidartikelgewerbe.
© Alexander Eilers
Ich will nicht halb sein, ich will ganz sein.
Michel de Montaigne
Unsterblich ist die Pfaffenlist.
Johann Wolfgang von Goethe
Wo das Wissen aufhört, leuchtet auf der Glaube,
und wo der Glaube aufhört, das Schauen.
Theodor Toeche-Mittler
© Erwin Koch
Diese schönen Gliedermassen
Kolossaler Weiblichkeit
Sind jetzt, ohne Widerstreit,
Meinen Wünschen überlassen.
Wär ich, leidenschaftentzügelt,
Eigenkräftig ihr genaht,
Ich bereute solche Tat!
Ja, sie hätte mich geprügelt.
Welcher Busen, Hals und Kehle!
(Höher seh ich nicht genau.)
Eh' ich ihr mich anvertrau,
Gott empfehl ich meine Seele.
Heinrich Heine
Schwer ist's feurige Geister zu zügeln;
Schwerer noch träge zu beflügeln.
Friedrich Martin von Bodenstedt
Wer kennt den Schelm in tiefer Nacht genau?
Schwarz sind die Kühe, so die Katzen grau.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer das Leben langweilig findet,
hat nicht begriffen, wie kurz es ist.
© Fred Ammon
Schicksalsfrage der Nation: Wie viele Verlierer
im sozialen Beutegerangel verträgt eine Demokratie?
© Prof. Querulix
Zeitungswesen: Leidartikelgewerbe.
© Alexander Eilers
Ich will nicht halb sein, ich will ganz sein.
Michel de Montaigne
Unsterblich ist die Pfaffenlist.
Johann Wolfgang von Goethe
Wo das Wissen aufhört, leuchtet auf der Glaube,
und wo der Glaube aufhört, das Schauen.
Theodor Toeche-Mittler