eingenommen werden.
© Dr. rer. pol. Gerhard Kocher
Coralie
II
Wie dort durch der Brandung Zischen
Sich erstreckt der Hafendamm,
So erstrecke ich mich zwischen
Dich und deinem Bräutigam.
Auf neutralem Boden schlummern
Ist mir ein besondrer Reiz,
Wie das Leben zwischen Pummern
Und Palermo in der Schweiz.
Eisig krappelt's übern Rücken,
Schloßenschauer fühl ich nah;
Hingestreckt vor meinen Blicken
Feurig glüht Italia
Frank Wedekind
Kinder und Greise sind
oft heiter und weise.
© Alfred Selacher
Verträge sollten auch verträglicher machen,
ansonsten wären sie keinen Fetzen Papier wert.
© Martin Gerhard Reisenberg
Gegenwart
Die Gegenwart ist keine Zeit,
sie ist sogleich Vergangenheit.
© Erhard Horst Bellermann
Es macht frei, seine Mitmenschen
zu lassen wie sie sind.
© Else Pannek
Groß ist's, der Tugend nachzustreben.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Frauen verlangen Gefühle um jeden Preis.
Honoré de Balzac
Nicht die Gewalt, sondern die Liebe vermag alles.
© Papst Johannes Paul I.
Was wir wissen, können wir meist nicht.
Was wir alles könnten, wissen wir jedoch auch nicht!
© Stefan Wittlin
© Dr. rer. pol. Gerhard Kocher
Coralie
II
Wie dort durch der Brandung Zischen
Sich erstreckt der Hafendamm,
So erstrecke ich mich zwischen
Dich und deinem Bräutigam.
Auf neutralem Boden schlummern
Ist mir ein besondrer Reiz,
Wie das Leben zwischen Pummern
Und Palermo in der Schweiz.
Eisig krappelt's übern Rücken,
Schloßenschauer fühl ich nah;
Hingestreckt vor meinen Blicken
Feurig glüht Italia
Frank Wedekind
Kinder und Greise sind
oft heiter und weise.
© Alfred Selacher
Verträge sollten auch verträglicher machen,
ansonsten wären sie keinen Fetzen Papier wert.
© Martin Gerhard Reisenberg
Gegenwart
Die Gegenwart ist keine Zeit,
sie ist sogleich Vergangenheit.
© Erhard Horst Bellermann
Es macht frei, seine Mitmenschen
zu lassen wie sie sind.
© Else Pannek
Groß ist's, der Tugend nachzustreben.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Frauen verlangen Gefühle um jeden Preis.
Honoré de Balzac
Nicht die Gewalt, sondern die Liebe vermag alles.
© Papst Johannes Paul I.
Was wir wissen, können wir meist nicht.
Was wir alles könnten, wissen wir jedoch auch nicht!
© Stefan Wittlin