Erhard Blanck
Überlaß es der Zeit
Erscheint dir etwas unerhört,
Bist du tiefsten Herzens empört,
Bäume nicht auf, versuch's nicht mit Streit,
Berühr es nicht, überlaß es der Zeit.
Am ersten Tag wirst du feige dich schelten,
Am zweiten läßt du dein Schweigen schon gelten,
Am dritten hast du's überwunden,
Alles ist wichtig nur auf Stunden,
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.
Theodor Fontane
Laßt mich nur machen, das ist alles, worum ich bitte:
dann werdet ihr schon sehen, was ich kann.
Anne Brontë
Noch viel schwerer zu ertragen als die Besserwisser
sind die Schlechterwisser.
© Ulrich Erckenbrecht
In melancholischen Momenten spürt man
die Schürfwunden auf der Seele.
© Bruno Schulz
Wie einer lieset in der Bibel,
so stehet am Haus sein Giebel.
Deutsches Sprichwort
Fang immer gleich heute an.
Mary Wollstonecraft (nach ihrer Heirat Wollstonecraft-Godwin)
Intelligenz schützt nicht vor Kopflosigkeit.
© Michael Marie Jung
Manche machen viel Lärm um alles.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
Was mich fördert, o Herr, das gib mir.
Auch wenn's mich sträubt und auflehnt.
Siegfried Brunn
Überlaß es der Zeit
Erscheint dir etwas unerhört,
Bist du tiefsten Herzens empört,
Bäume nicht auf, versuch's nicht mit Streit,
Berühr es nicht, überlaß es der Zeit.
Am ersten Tag wirst du feige dich schelten,
Am zweiten läßt du dein Schweigen schon gelten,
Am dritten hast du's überwunden,
Alles ist wichtig nur auf Stunden,
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.
Theodor Fontane
Laßt mich nur machen, das ist alles, worum ich bitte:
dann werdet ihr schon sehen, was ich kann.
Anne Brontë
Noch viel schwerer zu ertragen als die Besserwisser
sind die Schlechterwisser.
© Ulrich Erckenbrecht
In melancholischen Momenten spürt man
die Schürfwunden auf der Seele.
© Bruno Schulz
Wie einer lieset in der Bibel,
so stehet am Haus sein Giebel.
Deutsches Sprichwort
Fang immer gleich heute an.
Mary Wollstonecraft (nach ihrer Heirat Wollstonecraft-Godwin)
Intelligenz schützt nicht vor Kopflosigkeit.
© Michael Marie Jung
Manche machen viel Lärm um alles.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
Was mich fördert, o Herr, das gib mir.
Auch wenn's mich sträubt und auflehnt.
Siegfried Brunn