als – Widerspruch.
Peter Sirius
Die ganze Welt ist viel zu groß,
Sie an Ein Herz zu fassen;
Dazu genügt nur Gottes Schoß,
Dem bleibt es überlassen;
Ein Menschenherz ist viel zu klein,
Um liebend sich der Welt zu weih'n.
Du mußt an eine treue Brust
Insonders hin dich neigen,
Ihr alle deine Liebeslust
Ausschließlich geben eigen;
Wer so ein Herz am Herzen hält,
Der liebt in ihm die ganze Welt.
Friedrich Rückert
Ein Unterschied, der dem Verstand nichts gibt,
ist kein Unterschied.
Johann Wolfgang von Goethe
Entfernung ist das Grab der Liebe –
Nähe und Gegenwart ihre Nahrung.
Caroline von Böhmer-Schlegel-Schelling
Wichtig ist nur das Woher und Wohin!
Das aber ist Gott.
Paul Ernst
Menschlich mache ich jede, künstlerisch gar keine Konzession;
wer zu verlieren fürchtet, ist schon verloren.
Gustav Mahler
Worte sind Beute des Sturms.
Friedrich von Matthisson
Aus der Kinderstube wird die Welt regiert.
Friedrich August Tholuck
Wer A sagt, kommt zuletzt zum Z.
Deutsches Sprichwort
Schon manchem trat der Himmel nah,
der frommes Frauenwalten sah.
Cordula Peregrina
Peter Sirius
Die ganze Welt ist viel zu groß,
Sie an Ein Herz zu fassen;
Dazu genügt nur Gottes Schoß,
Dem bleibt es überlassen;
Ein Menschenherz ist viel zu klein,
Um liebend sich der Welt zu weih'n.
Du mußt an eine treue Brust
Insonders hin dich neigen,
Ihr alle deine Liebeslust
Ausschließlich geben eigen;
Wer so ein Herz am Herzen hält,
Der liebt in ihm die ganze Welt.
Friedrich Rückert
Ein Unterschied, der dem Verstand nichts gibt,
ist kein Unterschied.
Johann Wolfgang von Goethe
Entfernung ist das Grab der Liebe –
Nähe und Gegenwart ihre Nahrung.
Caroline von Böhmer-Schlegel-Schelling
Wichtig ist nur das Woher und Wohin!
Das aber ist Gott.
Paul Ernst
Menschlich mache ich jede, künstlerisch gar keine Konzession;
wer zu verlieren fürchtet, ist schon verloren.
Gustav Mahler
Worte sind Beute des Sturms.
Friedrich von Matthisson
Aus der Kinderstube wird die Welt regiert.
Friedrich August Tholuck
Wer A sagt, kommt zuletzt zum Z.
Deutsches Sprichwort
Schon manchem trat der Himmel nah,
der frommes Frauenwalten sah.
Cordula Peregrina