auch das nützlichste.
Heinrich Heine
Gebet eines Spielmanns
Ich möchte wohl, wenn's möglich wär
Daß Gott bekäm, was ich bekam
Die Sorgen all, und all den Gram
Und daß ich Gott wär, so wie er.
Dann ging es ihm, wie's mir geschah
Ich zahlt ihm was mir ward zurück
Wie immer nur dem Schlechten ja
Gewährt wird seiner Güter Glück
So hole er sich dort den Dank
Und nicht bei mir für seine Gaben
Mir lieh er keinen Heller blank
Die Seele nur – die kann er haben.
Unbekannt
Leben versteht sich als Dienst,
nicht als Selbsterfüllung.
Unbekannt
Die heutige Bewusstheit beleuchtet
nichts als die Unbewusstheit.
Paul Richard Luck
Daß man die Schwächen des andern liebt,
entscheidet für das Himmelreich.
© Professor Dr. Josef Vital Kopp
Ein guter Abend kommt heran,
wenn ich den ganzen Tag getan.
Johann Wolfgang von Goethe
Erfahrung ist verstandene Wahrnehmung.
Immanuel Kant
Geschicklichkeit ist besser als Kraft.
© Aus Uruguay
Not am Mann ist die Not an der Frau.
© Almut Adler
Verliebten erscheint das Mondlicht romantisch.
Dem Einsamen kalt und fahl.
© Erhard Blanck
Heinrich Heine
Gebet eines Spielmanns
Ich möchte wohl, wenn's möglich wär
Daß Gott bekäm, was ich bekam
Die Sorgen all, und all den Gram
Und daß ich Gott wär, so wie er.
Dann ging es ihm, wie's mir geschah
Ich zahlt ihm was mir ward zurück
Wie immer nur dem Schlechten ja
Gewährt wird seiner Güter Glück
So hole er sich dort den Dank
Und nicht bei mir für seine Gaben
Mir lieh er keinen Heller blank
Die Seele nur – die kann er haben.
Unbekannt
Leben versteht sich als Dienst,
nicht als Selbsterfüllung.
Unbekannt
Die heutige Bewusstheit beleuchtet
nichts als die Unbewusstheit.
Paul Richard Luck
Daß man die Schwächen des andern liebt,
entscheidet für das Himmelreich.
© Professor Dr. Josef Vital Kopp
Ein guter Abend kommt heran,
wenn ich den ganzen Tag getan.
Johann Wolfgang von Goethe
Erfahrung ist verstandene Wahrnehmung.
Immanuel Kant
Geschicklichkeit ist besser als Kraft.
© Aus Uruguay
Not am Mann ist die Not an der Frau.
© Almut Adler
Verliebten erscheint das Mondlicht romantisch.
Dem Einsamen kalt und fahl.
© Erhard Blanck