Krankheiten, und aufstehen die andere.
Unbekannt
Von vier Uhr bis sieben
Im Herz, wie im Spiegel, ein Schatten,
Auch unter den Leuten – alleine geblieben…
Der Tag geht nur langsam von statten
Von vier Uhr bis sieben!
Ich brauch keine Menschen – sie lügen
Und werden grausam bei Dämmerung.
Ich könnte weinen. Zur Schnur
Haben die Finger das Tüchlein gewrungen.
Hab ich dich beleidigt – verzeih,
Doch bitt ich, mich nicht zu betrüben!
– Ich spüre unendliche Traurigkeit
Von vier Uhr bis sieben.
Marina Ivanovna Tsvetaeva
Merkt man, daß man auch nur ein Mensch ist,
macht uns das sehr menschlich.
© Traudel Zölffel
Das Erste und das Wichtigste,
was ein Kind lernen muß, ist,
Leiden zu ertragen.
Jean-Jacques Rousseau
Das ist der Schule höchstes Ziel,
Daß sie ist ›Menschenbildnerin‹.
Johannes Georg Keilmann
Geschlossener Mund,
hält die Zähne gesund.
Aus Griechenland
Regeln sind für Verlierer.
© Peter Rudl
Wer nichts tut, sündigt schon genug.
Deutsches Sprichwort
Alles und nichts ergötzt den Narren.
© Karl Gottlob Schelle
Ich träume nicht von alter Zeiten Glück,
Ich breche durch und schaue nie zurück.
Ulrich Reichsritter von Hutten
Unbekannt
Von vier Uhr bis sieben
Im Herz, wie im Spiegel, ein Schatten,
Auch unter den Leuten – alleine geblieben…
Der Tag geht nur langsam von statten
Von vier Uhr bis sieben!
Ich brauch keine Menschen – sie lügen
Und werden grausam bei Dämmerung.
Ich könnte weinen. Zur Schnur
Haben die Finger das Tüchlein gewrungen.
Hab ich dich beleidigt – verzeih,
Doch bitt ich, mich nicht zu betrüben!
– Ich spüre unendliche Traurigkeit
Von vier Uhr bis sieben.
Marina Ivanovna Tsvetaeva
Merkt man, daß man auch nur ein Mensch ist,
macht uns das sehr menschlich.
© Traudel Zölffel
Das Erste und das Wichtigste,
was ein Kind lernen muß, ist,
Leiden zu ertragen.
Jean-Jacques Rousseau
Das ist der Schule höchstes Ziel,
Daß sie ist ›Menschenbildnerin‹.
Johannes Georg Keilmann
Geschlossener Mund,
hält die Zähne gesund.
Aus Griechenland
Regeln sind für Verlierer.
© Peter Rudl
Wer nichts tut, sündigt schon genug.
Deutsches Sprichwort
Alles und nichts ergötzt den Narren.
© Karl Gottlob Schelle
Ich träume nicht von alter Zeiten Glück,
Ich breche durch und schaue nie zurück.
Ulrich Reichsritter von Hutten