die Gemüter.
Jeremias Gotthelf
Ich habe zur letzten guten Nacht
Ich habe zur letzten guten Nacht
Dein liebes Bild geküßt,
Da war mir, als hätte der Mund gelacht,
Das Auge mich freundlich begrüßt.
Die Züge lebten in warmem Glanz,
Durchhaucht vom atmenden Weh'n,
Du warst es selbst, du warst es ganz,
Als sei ein Wunder geschehn.
Da hab' ich zur letzten guten Nacht
Noch einmal dein Bild geküßt;
Mir ist, als hättest du gelacht,
Und als ob ich weinen müßt'. –
Franz Freiherr von Dingelstedt
wenn wir etwas teilen
wird daraus mehr
© Anke Maggauer-Kirsche
Viele Vorteile verstoßen gegen Gesetze.
Das sind ihre Nachteile.
© Erhard Horst Bellermann
Wir stehen am Ende der Nahrungskette.
Wahrscheinlich sind wir ungenießbar.
© Helmut Glaßl
Man kann eine Menge Glück haben,
ohne glücklich zu sein.
© Oliver Krenn
Die Welt ist ein wunderschönes Nichts.
Angelus Silesius
Hoffnung und Furcht wechseln sich ständig ab.
Ovid
Das Gewissen spricht, aber der Eigennutz schreit.
Jean Antoine Petit-Senn
das Älter-werden
ist nicht eine Frage des Alters
© Anke Maggauer-Kirsche
Jeremias Gotthelf
Ich habe zur letzten guten Nacht
Ich habe zur letzten guten Nacht
Dein liebes Bild geküßt,
Da war mir, als hätte der Mund gelacht,
Das Auge mich freundlich begrüßt.
Die Züge lebten in warmem Glanz,
Durchhaucht vom atmenden Weh'n,
Du warst es selbst, du warst es ganz,
Als sei ein Wunder geschehn.
Da hab' ich zur letzten guten Nacht
Noch einmal dein Bild geküßt;
Mir ist, als hättest du gelacht,
Und als ob ich weinen müßt'. –
Franz Freiherr von Dingelstedt
wenn wir etwas teilen
wird daraus mehr
© Anke Maggauer-Kirsche
Viele Vorteile verstoßen gegen Gesetze.
Das sind ihre Nachteile.
© Erhard Horst Bellermann
Wir stehen am Ende der Nahrungskette.
Wahrscheinlich sind wir ungenießbar.
© Helmut Glaßl
Man kann eine Menge Glück haben,
ohne glücklich zu sein.
© Oliver Krenn
Die Welt ist ein wunderschönes Nichts.
Angelus Silesius
Hoffnung und Furcht wechseln sich ständig ab.
Ovid
Das Gewissen spricht, aber der Eigennutz schreit.
Jean Antoine Petit-Senn
das Älter-werden
ist nicht eine Frage des Alters
© Anke Maggauer-Kirsche