sei es nur Streit.
© Erhard Blanck
Warum fragst Du mich, wo ich letzte Nacht war? Warum fragst Du mich nicht, was ich letzte Nacht gemacht habe? Zuerst habe ich mein Herz wieder eingemauert. Damit war ich die erste Hälfte der Nacht beschäftigt. Dann habe ich einen Teil meines Vertrauens in Tränentüten verpackt und über Bord geworfen. Zuletzt habe ich meinen alten Egoismus wieder ausgebuddelt. Das hat mich die zweite Hälfte der Nacht gekostet.
Willst Du noch mehr wissen?
© Carola Hofmann
Sprichwörter im Gespräch –
Fackeln in der Dunkelheit.
Aus Bosnien
Mensch, werde wesentlich!
Denn wenn die Welt vergeht,
so fällt der Zufall weg:
das Wesen, das besteht.
Angelus Silesius
Indem man seinem Volke dient,
dient man auch der Menschheit.
Franz Makowiczka
eine Liebe die alles hat
wird schnell satt
© Anke Maggauer-Kirsche
Aphoristiker: Bon-Mo(n)teur.
© Alexander Eilers
Wo ein Schaf vorgeht, folgen die anderen.
Aus Spanien
Was getan ist, ist getan und bleibt’s.
William Shakespeare
Frauen, die zu ihren Männern aufschauen
können nicht mehr sehen
wohin sie gehen
© Anke Maggauer-Kirsche
© Erhard Blanck
Warum fragst Du mich, wo ich letzte Nacht war? Warum fragst Du mich nicht, was ich letzte Nacht gemacht habe? Zuerst habe ich mein Herz wieder eingemauert. Damit war ich die erste Hälfte der Nacht beschäftigt. Dann habe ich einen Teil meines Vertrauens in Tränentüten verpackt und über Bord geworfen. Zuletzt habe ich meinen alten Egoismus wieder ausgebuddelt. Das hat mich die zweite Hälfte der Nacht gekostet.
Willst Du noch mehr wissen?
© Carola Hofmann
Sprichwörter im Gespräch –
Fackeln in der Dunkelheit.
Aus Bosnien
Mensch, werde wesentlich!
Denn wenn die Welt vergeht,
so fällt der Zufall weg:
das Wesen, das besteht.
Angelus Silesius
Indem man seinem Volke dient,
dient man auch der Menschheit.
Franz Makowiczka
eine Liebe die alles hat
wird schnell satt
© Anke Maggauer-Kirsche
Aphoristiker: Bon-Mo(n)teur.
© Alexander Eilers
Wo ein Schaf vorgeht, folgen die anderen.
Aus Spanien
Was getan ist, ist getan und bleibt’s.
William Shakespeare
Frauen, die zu ihren Männern aufschauen
können nicht mehr sehen
wohin sie gehen
© Anke Maggauer-Kirsche