denk an die Vorzüge deiner Mitmenschen.
Marc Aurel
Du klarer Stern, der…
Du klarer Stern, der meine Nacht
Mit freud'gem Kuß hinweggelacht,
Wer je dich sah, vergißt dich nicht.
Wo gingst du hin, du schönes Licht?
Ich suche dich auf Berg und Höhn;
Denn ach! – Du warst so schön, so schön!
In deines Augens mildem Glanz
Verlor sich meine Seele ganz.
Und im Verlust ward mir erst klar,
Daß in mir Geist und Leben war.
Nun such ich mich in dir, mein Stern,
Doch ach! – Du bist so fern, so fern!
Adolf Böttger
Hoffnung ist eine gute Sache, solange sie einen
nicht davon abhält, das Notwendige zu tun.
© Marcel Baumert
Nicht jedem will's
mit Stolz und Hochmut glücken;
gar mancher braucht
die Stelzen bald als Krücken.
Verfasser unbekannt
Ihr kommt der Trennung nahe, wenn der Tisch
genauso betrüblich aussieht wie das Bett.
Victor Marie Hugo
vertrauen heißt nicht blind glauben
vertrauen heißt gehen, obwohl man sieht
© Anke Maggauer-Kirsche
Du sollst den Tag nicht vor dem Abend verfluchen.
© Michael Höfler
Der Unsterbliche erlebt die Plage aller Zeiten.
Karl Kraus
Gewalt geht vor Recht.
Johann Jakob Wilhelm Heinse
(Notbehelf)
Ein Reim auf Lyrik –
schwürig, schwürig.
© Ulrich Erckenbrecht
Marc Aurel
Du klarer Stern, der…
Du klarer Stern, der meine Nacht
Mit freud'gem Kuß hinweggelacht,
Wer je dich sah, vergißt dich nicht.
Wo gingst du hin, du schönes Licht?
Ich suche dich auf Berg und Höhn;
Denn ach! – Du warst so schön, so schön!
In deines Augens mildem Glanz
Verlor sich meine Seele ganz.
Und im Verlust ward mir erst klar,
Daß in mir Geist und Leben war.
Nun such ich mich in dir, mein Stern,
Doch ach! – Du bist so fern, so fern!
Adolf Böttger
Hoffnung ist eine gute Sache, solange sie einen
nicht davon abhält, das Notwendige zu tun.
© Marcel Baumert
Nicht jedem will's
mit Stolz und Hochmut glücken;
gar mancher braucht
die Stelzen bald als Krücken.
Verfasser unbekannt
Ihr kommt der Trennung nahe, wenn der Tisch
genauso betrüblich aussieht wie das Bett.
Victor Marie Hugo
vertrauen heißt nicht blind glauben
vertrauen heißt gehen, obwohl man sieht
© Anke Maggauer-Kirsche
Du sollst den Tag nicht vor dem Abend verfluchen.
© Michael Höfler
Der Unsterbliche erlebt die Plage aller Zeiten.
Karl Kraus
Gewalt geht vor Recht.
Johann Jakob Wilhelm Heinse
(Notbehelf)
Ein Reim auf Lyrik –
schwürig, schwürig.
© Ulrich Erckenbrecht