sich mit ihr zu messen.
Peter Sirius
Yolante und Marie
Diese Damen, sie verstehen
Wie man Dichter ehren muß:
Gaben mir ein Mittagessen,
Mir und meinem Genius.
Ach! die Suppe war vortrefflich,
Und der Wein hat mich erquickt,
Das Geflügel, das war göttlich,
Und der Hase war gespickt.
Sprachen, glaub ich, von der Dichtkunst,
Und ich wurde endlich satt;
Und ich dankte für die Ehre,
Die man mir erwiesen hat.
Heinrich Heine
Sei möglichst lieb aber niemals brav –
das erhöht die Möglichkeit der Veränderung.
© Andrea Mira Meneghin
Kleinere Zweifel verändern die Ziele des Menschen;
größere Zweifel verändern seinen Charakter.
Dschuang Dsi
Auf dem Schiffchen der Sprache segeln die Menschen
durch das Universum.
© Elmar Schenkel
Multikulturalität wird von den einen als Berechnung,
von der anderen als Bedrohung empfunden.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
Am Eingang der Hölle steht immer ein Mensch.
© Peter Rudl
Auch der geringste Gegner kann schaden.
Aus Frankreich
Starkes gedeiht von selbst.
Ovid
Denn jeder kann dem anderen nur so viel sein,
wie dieser ihm ist.
Arthur Schopenhauer
Peter Sirius
Yolante und Marie
Diese Damen, sie verstehen
Wie man Dichter ehren muß:
Gaben mir ein Mittagessen,
Mir und meinem Genius.
Ach! die Suppe war vortrefflich,
Und der Wein hat mich erquickt,
Das Geflügel, das war göttlich,
Und der Hase war gespickt.
Sprachen, glaub ich, von der Dichtkunst,
Und ich wurde endlich satt;
Und ich dankte für die Ehre,
Die man mir erwiesen hat.
Heinrich Heine
Sei möglichst lieb aber niemals brav –
das erhöht die Möglichkeit der Veränderung.
© Andrea Mira Meneghin
Kleinere Zweifel verändern die Ziele des Menschen;
größere Zweifel verändern seinen Charakter.
Dschuang Dsi
Auf dem Schiffchen der Sprache segeln die Menschen
durch das Universum.
© Elmar Schenkel
Multikulturalität wird von den einen als Berechnung,
von der anderen als Bedrohung empfunden.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
Am Eingang der Hölle steht immer ein Mensch.
© Peter Rudl
Auch der geringste Gegner kann schaden.
Aus Frankreich
Starkes gedeiht von selbst.
Ovid
Denn jeder kann dem anderen nur so viel sein,
wie dieser ihm ist.
Arthur Schopenhauer