dem Mitmachzwang aus.
© Ernst Ferstl
An Frau D.
Du hast gewogentlich erlaubt,
Daß an dein kluges, holdes Haupt
Ich Huld'gungsgrüße richte
– Geziemlich – im Gedichte.
Jedoch, was kann ich neu dir sagen?
Du weißt es lange – sonder Fragen –
Daß du bist anmutvoll und gütig
Und ein klein wenig übermütig:
Das andre schildre dir dein Mann,
Der all das besser wissen kann.
Felix Dahn
Wer nichts gewinnt und nichts vertut,
der ist zu gar nichts gut.
Aus der Schweiz
Einsamkeit bringt am wenigsten Freiheit,
höchstens Freiheiten.
© Erhard Blanck
Auf dem Heiratsmarkt wimmelt es vonWer es allen recht machen will, liefert sich freiwillig dem Mitmachzwang aus.
© Ernst Ferstl
An Frau D.
Du hast gewogentlich erlaubt,
Daß an dein kluges, holdes Haupt
Ich Huld'gungsgrüße richte
– Geziemlich – im Gedichte.
Jedoch, was kann ich neu dir sagen?
Du weißt es lange – sonder Fragen –
Daß du bist anmutvoll und gütig
Und ein klein wenig übermütig:
Das andre schildre dir dein Mann,
Der all das besser wissen kann.
Felix Dahn
Wer nichts gewinnt und nichts vertut,
der ist zu gar nichts gut.
Aus der Schweiz
Einsamkeit bringt am wenigsten Freiheit,
höchstens Freiheiten.
© Erhard Blanck
Auf dem Heiratsmarkt wimmelt es vonBörsenspekulanten.
© Dr. Sigbert Latzel
Erfindung macht den Künstler groß
Und bei der Nachwelt unvergessen.
Christian Fürchtegott Gellert
Wer der Zeit entflieht, flieht vor dem Leben.
© Esther Klepgen
Wenn man Ruhe sucht, findet man sie niemals.
Christine von Schweden
Wo Worte versagen, laßt die Liebe regieren.
© Jeanett Langhof
Oktober
Die
verwundeten
Blätter
sind
gefallen.
© Stefan Schütz
© Ernst Ferstl
An Frau D.
Du hast gewogentlich erlaubt,
Daß an dein kluges, holdes Haupt
Ich Huld'gungsgrüße richte
– Geziemlich – im Gedichte.
Jedoch, was kann ich neu dir sagen?
Du weißt es lange – sonder Fragen –
Daß du bist anmutvoll und gütig
Und ein klein wenig übermütig:
Das andre schildre dir dein Mann,
Der all das besser wissen kann.
Felix Dahn
Wer nichts gewinnt und nichts vertut,
der ist zu gar nichts gut.
Aus der Schweiz
Einsamkeit bringt am wenigsten Freiheit,
höchstens Freiheiten.
© Erhard Blanck
Auf dem Heiratsmarkt wimmelt es vonWer es allen recht machen will, liefert sich freiwillig dem Mitmachzwang aus.
© Ernst Ferstl
An Frau D.
Du hast gewogentlich erlaubt,
Daß an dein kluges, holdes Haupt
Ich Huld'gungsgrüße richte
– Geziemlich – im Gedichte.
Jedoch, was kann ich neu dir sagen?
Du weißt es lange – sonder Fragen –
Daß du bist anmutvoll und gütig
Und ein klein wenig übermütig:
Das andre schildre dir dein Mann,
Der all das besser wissen kann.
Felix Dahn
Wer nichts gewinnt und nichts vertut,
der ist zu gar nichts gut.
Aus der Schweiz
Einsamkeit bringt am wenigsten Freiheit,
höchstens Freiheiten.
© Erhard Blanck
Auf dem Heiratsmarkt wimmelt es vonBörsenspekulanten.
© Dr. Sigbert Latzel
Erfindung macht den Künstler groß
Und bei der Nachwelt unvergessen.
Christian Fürchtegott Gellert
Wer der Zeit entflieht, flieht vor dem Leben.
© Esther Klepgen
Wenn man Ruhe sucht, findet man sie niemals.
Christine von Schweden
Wo Worte versagen, laßt die Liebe regieren.
© Jeanett Langhof
Oktober
Die
verwundeten
Blätter
sind
gefallen.
© Stefan Schütz