Spiegel dessen, was du jetzt bist.
© Andreas Tenzer
Zitronenfalter im April
Grausame Frühlingssonne,
Du weckst mich vor der Zeit,
Dem nur in Maienwonne
Die zarte Kost gedeiht!
Ist nicht ein liebes Mädchen hier,
Das auf der Rosenlippe mir
Ein Tröpfchen Honig beut,
So muß ich jämmerlich vergehn
Und wird der Mai mich nimmer sehn
In meinem gelben Kleid.
Eduard Mörike
Selbstverliebtheit und Eigenhass –
gemeinsames Projekt vieler Menschen.
© Andrea Mira Meneghin
Was du nicht spürst, können dich auch
die liebevollsten Worte nicht fühlen lassen!
© Gabriele Ende
Wer im Frieden
Wünschet sich Krieg zurück,
Der ist geschieden
Vom Hoffnungsglück.
Johann Wolfgang von Goethe
Man kann nur selten bestimmen, geliebt zu werden;
man kann es immer, geschätzt zu werden.
Bernard Le Bovier de Fontenelle
Philosophie: keine Collage.
© Sophia Elisabeth Gerber
Nimm die Menschen und Bilder wie sie kommen.
Adalbert Stifter
Meinen liegt nicht weit von lügen.
Deutsches Sprichwort
Die Liebe scheint gut ohne Treue auszukommen.
Die Treue aber schlecht ohne Liebe.
© Erhard Blanck
© Andreas Tenzer
Zitronenfalter im April
Grausame Frühlingssonne,
Du weckst mich vor der Zeit,
Dem nur in Maienwonne
Die zarte Kost gedeiht!
Ist nicht ein liebes Mädchen hier,
Das auf der Rosenlippe mir
Ein Tröpfchen Honig beut,
So muß ich jämmerlich vergehn
Und wird der Mai mich nimmer sehn
In meinem gelben Kleid.
Eduard Mörike
Selbstverliebtheit und Eigenhass –
gemeinsames Projekt vieler Menschen.
© Andrea Mira Meneghin
Was du nicht spürst, können dich auch
die liebevollsten Worte nicht fühlen lassen!
© Gabriele Ende
Wer im Frieden
Wünschet sich Krieg zurück,
Der ist geschieden
Vom Hoffnungsglück.
Johann Wolfgang von Goethe
Man kann nur selten bestimmen, geliebt zu werden;
man kann es immer, geschätzt zu werden.
Bernard Le Bovier de Fontenelle
Philosophie: keine Collage.
© Sophia Elisabeth Gerber
Nimm die Menschen und Bilder wie sie kommen.
Adalbert Stifter
Meinen liegt nicht weit von lügen.
Deutsches Sprichwort
Die Liebe scheint gut ohne Treue auszukommen.
Die Treue aber schlecht ohne Liebe.
© Erhard Blanck