lesen, aber furchtbar finden.
© Paul Mommertz
Man kann immer wählen zwischen Wählen und Nichtwählen.
© Erhard Horst Bellermann
Lobet und preiset, ihr Völker, den Herrn, freuet euch seiner und dienet ihm gern. All ihr Völker, lobet den Herrn.
Unbekannt
Man kann auch der Lächerlichkeit einen Preis geben.
© Gerd W. Heyse
Das Starren auf den eigenen Nabel verdirbt die besten Aussichten.
© Waltraud Puzicha
Man ißt gerne die Birne, will aber nicht auf den Baum.
Deutsches Sprichwort
Das Schicksal des Staates hängt vom Zustand der Familie ab.
Alexandre Rodolphe Vinet
Es gibt eine Kausalitätsgrenze. Dichter können darüberspringen.
© Wolfgang J. Reus
Wenn du auch nur einen Menschen außer dir selbst glücklich gemacht hast, warst du nicht umsonst hier.
© Alexander Schuebert
Die Tatsachen beschränken sich nicht auf Tagsachen.
© Walter Ludin
© Paul Mommertz
Man kann immer wählen zwischen Wählen und Nichtwählen.
© Erhard Horst Bellermann
Lobet und preiset, ihr Völker, den Herrn, freuet euch seiner und dienet ihm gern. All ihr Völker, lobet den Herrn.
Unbekannt
Man kann auch der Lächerlichkeit einen Preis geben.
© Gerd W. Heyse
Das Starren auf den eigenen Nabel verdirbt die besten Aussichten.
© Waltraud Puzicha
Man ißt gerne die Birne, will aber nicht auf den Baum.
Deutsches Sprichwort
Das Schicksal des Staates hängt vom Zustand der Familie ab.
Alexandre Rodolphe Vinet
Es gibt eine Kausalitätsgrenze. Dichter können darüberspringen.
© Wolfgang J. Reus
Wenn du auch nur einen Menschen außer dir selbst glücklich gemacht hast, warst du nicht umsonst hier.
© Alexander Schuebert
Die Tatsachen beschränken sich nicht auf Tagsachen.
© Walter Ludin