Wäsche ihre achte. Und kein geschmackvoller Mann wird ihr, wie einer Jagdbeute, sogleich das Fell über die Ohren ziehen.
Carl Hagemann
Es gibt im Leben nur die Entscheidung zwischen ›hinnehmen‹
und ›ändern‹, und den Weg von einem zum andern.
© Thomas Moos
Der Mann verdorrt, gelöst von seinem Stamm, aus dessen Sprache, Sitte und Geschichte, er all sein Bestes zieht. Drum ist des Mannes höchstes Gut sein Volk.
Felix Dahn
Unhemmbar rinnt und reißt der Strom der Zeit,
In dem wir gleich verstreuten Blumen schwimmen,
Unhemmbar braust und fegt der Sturm der Zeit,
Wir riefen kaum, verweht sind unsre Stimmen.
Christian Morgenstern
Jedes Ding hat zwei Gesichter, eins des Vergehens, eins des Werdens.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Den Menschen vernachlässigen und über die Natur grübeln heißt, den Sinn des Alls nicht verstehen.
Hsün-Dse
Carl Hagemann
Es gibt im Leben nur die Entscheidung zwischen ›hinnehmen‹
und ›ändern‹, und den Weg von einem zum andern.
© Thomas Moos
Der Mann verdorrt, gelöst von seinem Stamm, aus dessen Sprache, Sitte und Geschichte, er all sein Bestes zieht. Drum ist des Mannes höchstes Gut sein Volk.
Felix Dahn
Unhemmbar rinnt und reißt der Strom der Zeit,
In dem wir gleich verstreuten Blumen schwimmen,
Unhemmbar braust und fegt der Sturm der Zeit,
Wir riefen kaum, verweht sind unsre Stimmen.
Christian Morgenstern
Jedes Ding hat zwei Gesichter, eins des Vergehens, eins des Werdens.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Den Menschen vernachlässigen und über die Natur grübeln heißt, den Sinn des Alls nicht verstehen.
Hsün-Dse