Ein günstiges Schicksal führte mir dieselben in den entscheidenden Perioden meines Lebens entgegen.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Das Gewissen
Mein Gewissen und ich,
wir zwei verstehn' uns nicht sonderlich.
Ich hab' ihm vor langer Zeit was gesagt,
und heute hat es mich gefragt:
"Was ist mit Deinem Versprechen?
Wirst Du es brechen?
Willst Du mich belügen,
Dich selbst betrügen?
Du hast gesagt Du kämst zurück,
Du suchtest nur noch ein wenig Glück.
Doch Du hast mich belogen,
Dich hast Du damit nur selbst betrogen.
Du musst mit mir leben,
und ich Dir erst vergeben!
Ich gab ein Versprechen,
das werde ich nicht brechen!
Löse auch Du Dein Versprechen ein
und Du wirst wieder im Reinen sein!
Denn belügen oder betrügen kannst Du mich nicht,
ich les die Wahrheit in Deinem Gesicht.
Und ein Versprechen das man bricht,
gibt es für Dein Gewissen nicht.
Darum sei ehrlich und sehe es ein
und Du wirst nie mehr alleine sein!"
© Alexandra Kluxen
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Das Gewissen
Mein Gewissen und ich,
wir zwei verstehn' uns nicht sonderlich.
Ich hab' ihm vor langer Zeit was gesagt,
und heute hat es mich gefragt:
"Was ist mit Deinem Versprechen?
Wirst Du es brechen?
Willst Du mich belügen,
Dich selbst betrügen?
Du hast gesagt Du kämst zurück,
Du suchtest nur noch ein wenig Glück.
Doch Du hast mich belogen,
Dich hast Du damit nur selbst betrogen.
Du musst mit mir leben,
und ich Dir erst vergeben!
Ich gab ein Versprechen,
das werde ich nicht brechen!
Löse auch Du Dein Versprechen ein
und Du wirst wieder im Reinen sein!
Denn belügen oder betrügen kannst Du mich nicht,
ich les die Wahrheit in Deinem Gesicht.
Und ein Versprechen das man bricht,
gibt es für Dein Gewissen nicht.
Darum sei ehrlich und sehe es ein
und Du wirst nie mehr alleine sein!"
© Alexandra Kluxen