hat. Ich nenne sie lieber ein Erkennen des Unendlichen im Endlichen oder die verwirklichte Idee; ein Erkennen, das wahr oder falsch, seraphisch oder dämonisch, Inspiration oder Wahnsinn sein kann.
Thomas Carlyle
An eine unbekannte Liebe
Samtdunkel war der Nachthimmel, die Luft weich wie Seide,
der Mond hing silbrig schimmernd gleich einer Laterne am Himmelszelt, traumschwer und voller Sehnsüchte dehnte sich diese Nacht und ich stand voller Verlangen nach einem vertrauten Menschen da und sah zum Sternenhimmel empor.
Ich fühlte seine Nähe - und doch war er so weit entfernt.
Würde er wie ich voller Sehnsucht stehen und sich fragen, wann wir zusammen sein werden?
Mein Blick schweift träumend in die Ferne und er sucht dich,
dich, der du wie ich träumend von mir
sehnsuchtsvoll den Blick in die Ferne des Nachthimmels richtest, dem Raunen des Windes lauschend, der von Liebe und Leidenschaft singt und wir sind uns so nah als stündest du neben mir.
Du bist so fern und doch so nah und unsere Seelen sind eins,
eins unterm nachtdunklen Sternenhimmel
in dieser schimmernden Vollmondnacht.
© Rose von der Au
Thomas Carlyle
An eine unbekannte Liebe
Samtdunkel war der Nachthimmel, die Luft weich wie Seide,
der Mond hing silbrig schimmernd gleich einer Laterne am Himmelszelt, traumschwer und voller Sehnsüchte dehnte sich diese Nacht und ich stand voller Verlangen nach einem vertrauten Menschen da und sah zum Sternenhimmel empor.
Ich fühlte seine Nähe - und doch war er so weit entfernt.
Würde er wie ich voller Sehnsucht stehen und sich fragen, wann wir zusammen sein werden?
Mein Blick schweift träumend in die Ferne und er sucht dich,
dich, der du wie ich träumend von mir
sehnsuchtsvoll den Blick in die Ferne des Nachthimmels richtest, dem Raunen des Windes lauschend, der von Liebe und Leidenschaft singt und wir sind uns so nah als stündest du neben mir.
Du bist so fern und doch so nah und unsere Seelen sind eins,
eins unterm nachtdunklen Sternenhimmel
in dieser schimmernden Vollmondnacht.
© Rose von der Au