Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachmehrerhöht die LebensDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachmehrerhöht die Lebensquantität.
Wir brauchen aber ein Streben nachDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachmehrerhöht die LebensDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachmehrerhöht die Lebensquantität.
Wir brauchen aber ein Streben nachbesser, nach besserer LebensDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachmehrerhöht die LebensDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachmehrerhöht die Lebensquantität.
Wir brauchen aber ein Streben nachDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachmehrerhöht die LebensDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachmehrerhöht die Lebensquantität.
Wir brauchen aber ein Streben nachbesser, nach besserer Lebensqualität.
© Helmut Glaßl
Was kommt, im neuen Jahr, kannst nit durchschauen,
mußt hoffen und auf Gott vertrauen.
Martin Luther
Auch im Genuß soll stets die Weisheit führen.
Voltaire
Oft ist es peinlich, wenn Humoristen Humor erzeugen müssen.
© Otto Baumgartner-Amstad
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachmehrerhöht die LebensDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachmehrerhöht die Lebensquantität.
Wir brauchen aber ein Streben nachDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachmehrerhöht die LebensDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachmehrerhöht die Lebensquantität.
Wir brauchen aber ein Streben nachbesser, nach besserer LebensDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachmehrerhöht die LebensDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachmehrerhöht die Lebensquantität.
Wir brauchen aber ein Streben nachDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachmehrerhöht die LebensDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachDas Studium der Sprachen des Erdbodens ist also die Weltgeschichte der Gedanken und Empfindungen der Menschheit. Sie schildert den Menschen unter allen Zonen, und in allen Stufen seiner Kultur; in ihr darf nichts fehlen, weil alles, was den Menschen betrifft, den Menschen gleich nahe angeht.
Wilhelm Freiherr von Humboldt
… und irgendwann wird uns bewußt, daß unsere ganzen romantischen Vorstellungen der "großen Liebe" nur eine Erfindung der Romanschriftsteller sind, und doch hat jeder von uns insgeheim die unsinnige Hoffnung, daß er selber die berühmte Ausnahme sein wird …
© Margot S. Baumann
Das Streben nachmehrerhöht die Lebensquantität.
Wir brauchen aber ein Streben nachbesser, nach besserer Lebensqualität.
© Helmut Glaßl
Was kommt, im neuen Jahr, kannst nit durchschauen,
mußt hoffen und auf Gott vertrauen.
Martin Luther
Auch im Genuß soll stets die Weisheit führen.
Voltaire
Oft ist es peinlich, wenn Humoristen Humor erzeugen müssen.
© Otto Baumgartner-Amstad