lang Zwang, dem man sich, zur Vermeidung der Unlust, fügt. Später wird sie Sitte, noch später freier Gehorsam, endlich beinahe Instinkt: dann ist sie wie alles lang Gewöhnte und Natürliche mit Lust verknüpft – und heißt nun Tugend.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Hoffen und gewinnen, verlieren und resignieren, das ist die steigende und fallende Welle des Lebens.
August Pauly
Seid stolz dem Bösen gegenüber und demütig im Guten,
standhaft in der Erfüllung des Rechten
und furchtsam vor dem Antlitz der Gerechtigkeit.
Hermann Stehr
Geistesgegenwart hat Zukunft, hoffen wir.
© Manfred Hinrich
Geheimnisse in einer Beziehung sind die einzig wahre Chance auf ein bißchen Intimität.
© Marc B. Rey
Im Zeitstrom Wurzeln bilden zu wollen ist unklug. Treibholz ist die entspanntere Variante.
© Franz Friedrich Kovacs
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Hoffen und gewinnen, verlieren und resignieren, das ist die steigende und fallende Welle des Lebens.
August Pauly
Seid stolz dem Bösen gegenüber und demütig im Guten,
standhaft in der Erfüllung des Rechten
und furchtsam vor dem Antlitz der Gerechtigkeit.
Hermann Stehr
Geistesgegenwart hat Zukunft, hoffen wir.
© Manfred Hinrich
Geheimnisse in einer Beziehung sind die einzig wahre Chance auf ein bißchen Intimität.
© Marc B. Rey
Im Zeitstrom Wurzeln bilden zu wollen ist unklug. Treibholz ist die entspanntere Variante.
© Franz Friedrich Kovacs