tyrannischen Vernunft befreiet, welche alles, was sie zerstört hatte, als ihre Reichthümer betrachtete, und den Menschen und die Natur auf das Bette des Procrustes legte, um von beiden wegzuschneiden, was die materialistische Philosophie nicht fassen konnte.
Anne Louise Germaine de Staël
Darf ich mir noch ein Glück zum letzten Ziel erlesen;
So stell' im Scheiden sich bei mir kein Schrecken ein:
Und wie bisher mein Schlaf des Todes Bild gewesen;
So müsst' auch einst mein Tod dem Schlummer ähnlich sein!
Friedrich von Hagedorn
Wir alle sind in unserer Haut gefangen und schauen durch zwei kleine Löcher in die Welt. Das engt die Sicht enorm ein.
© Peter Hohl
Merkt, daß heran Gewitter zieh'
schnappt auf der Weid' nach Luft das Vieh;
auch wenn's die Nasen aufwärts streckt
und in die Höh' die Schwänze reckt.
Bauernweisheit
Wenn es genügt, etwas zu verbessern,
soll man es nicht abschaffen.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Bei der Problemlösung scheitert der Massenmensch regelmäßig an der Komplexität, die er, spurgetreu eingeengt, nicht erkennen kann.
© Raymond Walden
Anne Louise Germaine de Staël
Darf ich mir noch ein Glück zum letzten Ziel erlesen;
So stell' im Scheiden sich bei mir kein Schrecken ein:
Und wie bisher mein Schlaf des Todes Bild gewesen;
So müsst' auch einst mein Tod dem Schlummer ähnlich sein!
Friedrich von Hagedorn
Wir alle sind in unserer Haut gefangen und schauen durch zwei kleine Löcher in die Welt. Das engt die Sicht enorm ein.
© Peter Hohl
Merkt, daß heran Gewitter zieh'
schnappt auf der Weid' nach Luft das Vieh;
auch wenn's die Nasen aufwärts streckt
und in die Höh' die Schwänze reckt.
Bauernweisheit
Wenn es genügt, etwas zu verbessern,
soll man es nicht abschaffen.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
Bei der Problemlösung scheitert der Massenmensch regelmäßig an der Komplexität, die er, spurgetreu eingeengt, nicht erkennen kann.
© Raymond Walden