Himmeln und auf Erden ist - ebenso die Sonne und der Mond und die Sterne und die Berge und die Bäume und die Tiere und viele Menschen? Für viele aber ist die Strafe fällig geworden. Und wer von Allah erniedrigt wird, dem kann keiner Ehre geben. Wahrlich, Allah tut, was Er will.
Verfasser unbekannt
Im unermeßnen Weltsysteme
Die schönste Perle der Natur,
An ihrem Sternendiademe
Der reichste Demant in der Schnur,
Das höchste Wunder unter allen,
Das Meisterstück in Raum und Zeit,
Das ist das Herz in seinem Wallen,
Das Herz in seiner Trunkenheit.
Georg Philipp Schmidt von Lübeck
Sobald ein Schriftsteller sich wiederholt, darf die Kritik ein definitives Urteil über ihn fällen, denn dann hat er sich erschöpft.
Christian Friedrich Hebbel
Nur die Menschen, die für die Weisheit Zeit haben, sind frei von Unruhe. Sie allein leben.
Lucius Annaeus Seneca
Einem Philosophen
Hier mußten sie für immerdar versenken
Das Licht der Wissenschaft in Grabesnacht;
Der Querkopf hörte glücklich auf zu denken,
Eh' er den Unsinn zum System gemacht.
Max Kalbeck
Dichtungskraft
Daß dein Leben Gestalt, dein Gedanke Leben gewinne,
Laß die belebende Kraft stets auch die bildende sein.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Verfasser unbekannt
Im unermeßnen Weltsysteme
Die schönste Perle der Natur,
An ihrem Sternendiademe
Der reichste Demant in der Schnur,
Das höchste Wunder unter allen,
Das Meisterstück in Raum und Zeit,
Das ist das Herz in seinem Wallen,
Das Herz in seiner Trunkenheit.
Georg Philipp Schmidt von Lübeck
Sobald ein Schriftsteller sich wiederholt, darf die Kritik ein definitives Urteil über ihn fällen, denn dann hat er sich erschöpft.
Christian Friedrich Hebbel
Nur die Menschen, die für die Weisheit Zeit haben, sind frei von Unruhe. Sie allein leben.
Lucius Annaeus Seneca
Einem Philosophen
Hier mußten sie für immerdar versenken
Das Licht der Wissenschaft in Grabesnacht;
Der Querkopf hörte glücklich auf zu denken,
Eh' er den Unsinn zum System gemacht.
Max Kalbeck
Dichtungskraft
Daß dein Leben Gestalt, dein Gedanke Leben gewinne,
Laß die belebende Kraft stets auch die bildende sein.
Johann Christoph Friedrich von Schiller