ihn auch nicht suche, so habe ich doch keine Furcht vor ihm. Er lehrt mich inne zu halten und dadurch erkenne ich mich selbst. Der Schmerz wird vergehen, aber die Erkenntnisse die ich dadurch gewonnen habe und die Worte, die ich fand werden bleiben
© Rose von der Au
Schilt nimmermehr die Stunde hart,
Die fort von dir was Teures reißt;
Sie schreitet durch die Gegenwart
Als ferner Zukunft dunkler Geist.
Sie will dich vorbereiten, ernst,
Auf das, was unabwendbar droht,
Damit du heut entbehren lernst,
Was morgen sicher raubt der Tod.
Christian Friedrich Hebbel
Auch die Disziplin bedarf der freien Entscheidung, sonst gleicht ihr Wesen dem der Zwanghaftigkeit.
© Oliver Buss
Der Adel der Gefühle verleiht nicht notwendigerweise
auch den Adel der Manieren.
Honoré de Balzac
Berühmt macht erst die Interpretation einer Leistung.
© Stefan Schütz
Die einzige Lyrik bei einem gewöhnlichen Menschen ist die Sexualität.
Charles Baudelaire
© Rose von der Au
Schilt nimmermehr die Stunde hart,
Die fort von dir was Teures reißt;
Sie schreitet durch die Gegenwart
Als ferner Zukunft dunkler Geist.
Sie will dich vorbereiten, ernst,
Auf das, was unabwendbar droht,
Damit du heut entbehren lernst,
Was morgen sicher raubt der Tod.
Christian Friedrich Hebbel
Auch die Disziplin bedarf der freien Entscheidung, sonst gleicht ihr Wesen dem der Zwanghaftigkeit.
© Oliver Buss
Der Adel der Gefühle verleiht nicht notwendigerweise
auch den Adel der Manieren.
Honoré de Balzac
Berühmt macht erst die Interpretation einer Leistung.
© Stefan Schütz
Die einzige Lyrik bei einem gewöhnlichen Menschen ist die Sexualität.
Charles Baudelaire