Menge von Unlust ertragen, und unser Magen ist auf diese schwere Kost eingerichtet. Vielleicht fänden wir ohne sie die Mahlzeit des Lebens fade: und ohne den guten Willen zum Schmerze würden wir allzu viele Freuden fahren lassen müssen!
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Ohne zu wissen, daß ich Dich liebe,
liebe ich Dich.
Ohne zu wissen, daß Du mich liebst,
liebst Du mich.
Ohne zu wissen liebt die Liebe:
durch uns sich selbst.
Unbekannt
Je höher die Väter ihre Türme und Paläste bauten, desto größere Schutthaufen hatten ihre Söhne und Enkel wegzuräumen.
Verfasser unbekannt
Es gibt kaum etwas Behaglicheres
als Moralvorstellungen zu haben – für die andern.
© Walter Ludin
Die Einbildung des Menschen blendet ihn mehr als das Fernlicht eines entgegenkommenden Autos.
© Peter Amendt
Das Faszinierende am Leben ist, daß keiner weiß, was aus einem Kind einmal werden wird.
© Wolfgang J. Reus
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Ohne zu wissen, daß ich Dich liebe,
liebe ich Dich.
Ohne zu wissen, daß Du mich liebst,
liebst Du mich.
Ohne zu wissen liebt die Liebe:
durch uns sich selbst.
Unbekannt
Je höher die Väter ihre Türme und Paläste bauten, desto größere Schutthaufen hatten ihre Söhne und Enkel wegzuräumen.
Verfasser unbekannt
Es gibt kaum etwas Behaglicheres
als Moralvorstellungen zu haben – für die andern.
© Walter Ludin
Die Einbildung des Menschen blendet ihn mehr als das Fernlicht eines entgegenkommenden Autos.
© Peter Amendt
Das Faszinierende am Leben ist, daß keiner weiß, was aus einem Kind einmal werden wird.
© Wolfgang J. Reus