Willen und den Meinungen anderer, folgt gar zu gern den Pfaden anderer, folgt gar zu gern, wie eine Gefangene, dem Ansehen derer, die sich ihr als Lehrer und Führer aufdrängen. Man hat uns so sehr ans Gängelband gewöhnt, daß wir des freien Ganges fast entwöhnt sind.
Michel de Montaigne
Tausend Jahre, mit dem unendlichen Halm gemessen,
sind bloß ein Stück Häckerling.
Wilhelm Busch
Ich glaube, daß dies das Eigentum der seltnen Menschen ist, daß sie geben können, ohne zu empfangen, daß sie sich auch ›am Eise wärmen‹ können.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Im Tagebuch sind wir die Literaten unserer selbst und unserer Tage.
© Raimund Schöll
Wer möchte Rechnungen früherer Jahre und die Posten des Credit und Debet wieder durchsehen, wenn man das Summa summarum längst gezogen, den Verlust verschmerzt und den Gewinn verzehrt hat.
Johann Wolfgang von Goethe
Es tut sehr weh, wenn man etwas bekommt, von dem man genau weiß, daß man es nicht behalten kann.
Aus Griechenland
Michel de Montaigne
Tausend Jahre, mit dem unendlichen Halm gemessen,
sind bloß ein Stück Häckerling.
Wilhelm Busch
Ich glaube, daß dies das Eigentum der seltnen Menschen ist, daß sie geben können, ohne zu empfangen, daß sie sich auch ›am Eise wärmen‹ können.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Im Tagebuch sind wir die Literaten unserer selbst und unserer Tage.
© Raimund Schöll
Wer möchte Rechnungen früherer Jahre und die Posten des Credit und Debet wieder durchsehen, wenn man das Summa summarum längst gezogen, den Verlust verschmerzt und den Gewinn verzehrt hat.
Johann Wolfgang von Goethe
Es tut sehr weh, wenn man etwas bekommt, von dem man genau weiß, daß man es nicht behalten kann.
Aus Griechenland