Zeit dahin geflossen. Man könnte es beklagen oder einfach Zuversicht bewahren, denn ein neues Jahr beginnt, in dem die Zeit auch wieder verrinnt. Wir haben nur den Augenblick, nur diesen einen Augenblick! So ist das Beste, man lebt und nutzt ihn bewusst, froh und dankbar nur diesen Augenblick.
© Christoph Küskens
In der sprachwissenschaftlichen Unterwelt gibt es keine lebendigen Wörter mehr, sondern nur noch peinlich korrekt ziselierte, in Laut und Silbe zerbröckelte, zur Notifizierung oder Ausrottung vorgemerkte Wort- und Satzelemente, die ein unbekannter Optimist dereinst »Formativ« genannt hat.
© Billy
Der beste Arzt ist die Krankheit. Dem Wissen und der Güte macht man Versprechungen, dem Leiden gehorcht man.
Marcel Proust
Träume von der Zukunft sind Erlebnisse der Vergangenheit.
© Gregor Brand
Die alte Natur bringt fort und fort überall Neues und Dauerndes hervor.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer vermöchte das Leid zu ermessen,
das der Branntwein anrichtet?
Louis-Sebastian Mercier
© Christoph Küskens
In der sprachwissenschaftlichen Unterwelt gibt es keine lebendigen Wörter mehr, sondern nur noch peinlich korrekt ziselierte, in Laut und Silbe zerbröckelte, zur Notifizierung oder Ausrottung vorgemerkte Wort- und Satzelemente, die ein unbekannter Optimist dereinst »Formativ« genannt hat.
© Billy
Der beste Arzt ist die Krankheit. Dem Wissen und der Güte macht man Versprechungen, dem Leiden gehorcht man.
Marcel Proust
Träume von der Zukunft sind Erlebnisse der Vergangenheit.
© Gregor Brand
Die alte Natur bringt fort und fort überall Neues und Dauerndes hervor.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer vermöchte das Leid zu ermessen,
das der Branntwein anrichtet?
Louis-Sebastian Mercier