ich, wohin es soll, und werde gewiß am Ende sagen: „Ich habe gelebt.“ Und wenn es kein Stolz und keine Täuschung ist, so darf ich wohl sagen, daß ich in jenen Stunden nach und nach, durch die Prüfungen meines Lebens, fester und sicherer geworden bin.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Was willst du Liebe denn –
– »Was willst du Liebe denn,
wenn
du ein Mensch? –«
Ja, höhnt nur, höhnt!
Kein Hohn versöhnt
mit dem Unheilbaren:
daß wir »Unteilbaren«
im Ernst
un-teilbar sind
bis in den Tod.
Christian Morgenstern
Das Wollen ist uns gegeben auf Grund unserer freien Willensentscheidung, nicht aber das Können dessen, was wir wollen.
Bernhard von Clairvaux
Die Menschen suchen ihr Glück, ohne zu wissen, auf welche Art sie es finden können: wie Betrunkene ihr Haus suchen, im unklaren Bewußtsein, eins zu haben.
Voltaire
Der Einführung des 3D-Fernsehens sehen viele mit Skepsis entgegen. Manchen ist sogar schon der Alltag zu dreidimensional.
© KarlHeinz Karius
Eifersüchtig sein bedeutet gleichzeitig: den Gipfel der Ichsucht, den Bankrott der Selbstachtung und die Erregung einer falschen Eitelkeit.
Honoré de Balzac
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Was willst du Liebe denn –
– »Was willst du Liebe denn,
wenn
du ein Mensch? –«
Ja, höhnt nur, höhnt!
Kein Hohn versöhnt
mit dem Unheilbaren:
daß wir »Unteilbaren«
im Ernst
un-teilbar sind
bis in den Tod.
Christian Morgenstern
Das Wollen ist uns gegeben auf Grund unserer freien Willensentscheidung, nicht aber das Können dessen, was wir wollen.
Bernhard von Clairvaux
Die Menschen suchen ihr Glück, ohne zu wissen, auf welche Art sie es finden können: wie Betrunkene ihr Haus suchen, im unklaren Bewußtsein, eins zu haben.
Voltaire
Der Einführung des 3D-Fernsehens sehen viele mit Skepsis entgegen. Manchen ist sogar schon der Alltag zu dreidimensional.
© KarlHeinz Karius
Eifersüchtig sein bedeutet gleichzeitig: den Gipfel der Ichsucht, den Bankrott der Selbstachtung und die Erregung einer falschen Eitelkeit.
Honoré de Balzac